Ahmadiyya Moschee Heidelberg

Islam-Sekte Ahmadiyya Muslim Jamaat will in Heidelberg eine neue Moschee mit 13 Meter Minarett bauen. Transparenz bedeutet bei der Stadt Heidelberg eine Bauanfrage zuerst von Amts wegen zu genehmigen und dann die Bürger zu informieren. Die Kunst der Verheimlichung wird im Koran Tagiyya genannt.

Brückenaffe

Taqiyya in Heidelberg: Trau! schau! wem?

Tagiyya-Moschee Heidelberg

Beim letzten Jalsa Salana, dem großen Treffen der Islam-Sekte Ahmadiyya Muslim Jamaat [-> Wikipedia], muss auf dem Mühlfeld in Mannheim [-> unser Bericht] wohl eine Menge Geld für deren 100-Moscheen-Plan [-> Wikipedia] in Spendenturban und -kopftuch gelandet sein, wenn sich die Ahmadiyya Muslime nach der Grundsteinlegung für ihre Ehsaan-Moschee in Mannheim-Neckarau im Dezember 2008 [-> unser Bericht], nun auch gleich noch eine Moschee im benachbarten Heidelberg bauen können.

Wie der Mannheimer Morgen heute berichtet [-> hier], wolle die Heidelberger Gemeinde der Ahmadiyya Muslim Jamaat in einem Gewerbegebiet auf einem 28 Ar großen Grundstück eine zweistöckige Moschee mit 300 m2 für 200 Personen errichten, nachdem deren Moschee in Heidelberg Rohrbach-Süd zu klein für die 200 - 300 Mitglieder geworden sei. Diese dann zweite Moschee der Ahmadiyya in Heidelberg solle auch ein symbolisches 13 Meter hohes Minarett ohne Muezzinruf erhalten, wie dies der Ahmadiyya Prinz von Deutschland, der Ex-APO-Aktivist und jetztige Emir [-> Wikipedia] Abdullah Uwe Wagishauser [-> Wikipedia] versichere. Mit den unmittebaren Nachbarn sei die Ahmadiyya Gemeinde bereits im Gespräch und für den Fall einer positiven Beantwortung der Voranfrage für den Bau, wolle man Informationsveranstaltungen durchführen. Das ganze solle so transparent wie möglich durchgeführt werden.
Der Heidelberger Bürgermeister für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste, der GRÜNE Homosexuellenaktivist Wolfgang Erichson [-> Rhein-Neckar Wiki], wolle den genauen Standort der Moschee nicht bekannt geben, “um die Leute nicht frühzeitig verrückt zu machen”. Sobald die Ämter die Anfrage geprüft und den ersten Abschnitt genehmigt hätten, sollen Bezirksbeirat und Stadtteilverein umfassend informiert werden. Der Standort läge in einem Gewerbegebiet, wo es weit und breit keine Anwohner gäbe, und sei “prinzipiell genehmigungsfähig”.

Ein Name für die neue Moschee der Islam-Sekte Ahmadiyya Muslim Jamaat in Heidelberg wird nicht genannt, weshalb unsere Redaktion deren Benennung nach der islamischen Kunst der Täuschung, Verheimlichung und Lüge, der Tagiyya [-> Wikipedia] vorschlägt: Tagiyya-Moschee Heidelberg
Eine Sekte, welche die Vorherrschaft des Islams, dabei ein Kalifat, also einen theokratischen Gottestaat anstrebt, dabei jetzt schon Frauen durch deren Ungleichbehandlung gegenüber den Männern ausgrenzt und sich durch offene Homophobie beweist, hat in unserer (noch) freien Gesellschaft nichts zu suchen.

Mannheim, den 20.08.2009, 14:17 Uhr.

Bildnachweis

-> Wikipedia - “Heidelberg - Brückenaffe” by Stateofthings

20. August 2009 | Von Wilhelm Entenmann | Kategorie Mannheim & Rhein-Neckar
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10 Kommentare
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  1. Warum erlaubt man dieser Sekte wider besseres Wissen den Grundstein zu einem Kalifat Deutschland zu legen? - Warum gebietet der Staat - das sind alle - diesem Treiben nicht Einhalt?

  2. Die Moschee,
    ein Zeichen des Friedens,
    der Eintracht,
    der Verständigung und
    eine Fackel des Lichtes

    zum weiterlesen -> hier (PDF-Datei).

  3. Huhuhuhu - hurra

  4. @anaximander
    Warum gebietet der Staat - das sind alle - diesem Treiben nicht Einhalt?

    Das hat System!
    Der Mannheimer Morgen zitiert (indirekt) in seinem Artikel den Heidelberger Bürgermeister für Integration:
    So habe es die bundesweite Islam-Konferenz für entsprechende Vorhaben empfohlen. Wo genau die Moschee gebaut werden soll, möchte er derzeit jedoch nicht verraten, “um die Leute nicht frühzeitig verrückt zu machen”.

    Ich bin mal gespannt, ob und was die Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung zur Sache schreiben wird, nachdem der Mannheimer Morgen zur Moschee in Heidelberg heute in Vorlage getreten ist.

    Nach dem Jubelartikel der Rhein-Neckar-Zeitung zum Ahmadiyya Treffen in Mannheim (17.08.2009: -> Sie lehnen Gewalt und Terrorismus strikt ab ) habe ich bei der Rhein-Neckar-Zeitung per Leserbrief (Email) angefragt, ob und welche Ahnung sie von den Zielen der Ahmadiyya haben.

    Heute haben viele nach Informationen über die Ahmadiyya recherchiert und sind natürlich auch auf diesem Beitrag und dem über das Ahmadiyya Treffen hier gelandet.
    Na ja, mal sehen was die Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg morgen schreiben könnte. ;-)

  5. Hallo
    also ich muss auch noch was dazu schreiben, also nach meinen Wissen ist die Ahmadiyya keine Sekte sondern ein angemeldeter Verein. Außerdem war ich mal am Tag der Offenen Tür in einer Moschee dieser Gemeinde und wahr begeistert, ich finde sie Präsentieren denn waren Islam. Bevor viel Unwahrheit erzählt wird macht euch euer eignes Bild. Ich bin für die Moschee dieser Gemeinde

  6. @Werner

    ich finde sie Präsentieren denn waren Islam.

    Was ist Wahrheit? Woran erkennt DIE Wahrheit?
    …denn es kann nur nur eine DIE WAHRHEIT geben.

  7. @Wilhelm: Faison comme eux ! Lass uns doch auch einen Verein Namens “WIR SIND IM BESITZ DER ABSOLUTEN WAHRHEIT e.V.” gründen, dem Ganzen einen pseudoreligiösen Anstrich verpassen (z.B. Anbeten des großen Googlemonsters und Verspeisen mindestens eines Schnitzels pro Woche zu seinen Ehren) und die Vereinsstatuten geltungsmäßig oberhalb des Grundgesetzes ansiedeln. Nebenbedingung: die akkurat gefalteten Tischservietten werden vor dem religiösen Mahl ordnungsgemäß zwischen Messer und Gabel plaziert und nicht auf dem Kopf getragen wie in dem anderen Verein.

  8. Ich habe schon des Öfteren mit Leuten von der Ahmadiyya intensiv (viele Stunden) diskutiert. Sie geben sich gern als “Reformmuslime” aus und mache einen auf liberale, verfolgte Minderheit.

    Wer sich mit dem Islam und der Islamspielart, die die Ahmadis vertreten, auskennt, weiß, dass sie genauso wie orthodoxe Scharia-Muslime jeden nach Strich und Faden belügen, wenn sie sich einen Vorteil davon versprechen. Die traditionelle Scharia, der auch die Ahmadis folgen (der hanafitischen Rechtsschule) erlaubt das Lügen AUSDRÜCKLICH in drei Fällen: das Belügen der Ehefrau, um Menschen zu versöhnen und in der Auseinandersetzung mit Nichtmuslimen.

  9. Hier paßt mal wieder alles zusammen: Homosexueller Bürgermeister der Grünen genehmigt Moschee einer Sekte, die auch gern mal alte Brüder im Geiste Geiste rekrutiert. Ob Herr Erichson von den obskuren Ansichten der Ahmadiyya über den Zusammenhang von Homosexualität und dem Konsum von Schweinefleisch weiß?

  10. @Gilbert
    Ich denke schon länger über die Gründung einer Wissenschaftspartei (oder gar Religion) nach, damit ich notorisch beleidigt sein darf, wenn so irrationaler islamischer Schei** mein Weltbild beleidigt.
    Das fliegende Spaghettimonster ist nur eine Parodie, ich meine so etwas ernst.

    @Marti
    Das ging mir bei einem Gespräch mit einem Imam von Milli Görus ähnlich, deshalb auch der Name “Tagiyya-Moschee” für die geplante Moschee der Ahmadiyya in Heidelberg.
    Man bekommt immer die Sachen zu hören, welche man i.S.v. Frieden etc. zu hören bekommen soll. Wenn man sich aber mit dem Islam und Koran beschäftigt hat, dann weiss man, was gelogen ist: meistens so 90 plus x Prozent.

    @Eichbaum
    Der Heidelberger Integrationsbürgermeister muss wissen, mit wem er sich da “in Bett legt”
    Imam Hadayatullah Hübsch und Emir Abdullah Wagishauser [beide -> hier] dürften auch die Verknüpfung von GRÜNEN bzw. APO und Ahmadiyya darstellen.

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