Bier-Verbot für Muslime

Rassismus gegen alles Schwarze nun weltweit: Grünes Land spricht Verbot für schwarze Früchte, Musik und Getränke für seine mehrheitlich grüne Bevölkerung aus! Mit dem Verbot des Konzerts von schwarzäugigen Bohnen für ein schwarzes Malz aus Irland in Kuala Lumpur verwehrt Malaysia den Muslimen den Weg in den Himmel und macht dabei unfreiwillig Werbung für eine Partei, welche malayische Verhältnisse wohl gerne auch in Deutschland haben würde.

Grünes Wahlplakat

Grünes Wahlplakat - Nicht DIE GRÜNEN

“Malaysia, Taste Your Future.”

Malaysia ist - man muss es den meisten Leserinnen und Lesern, welche einen Urlaub in dem südostasiatischen Land planen, hier zur Vorwarnung sagen - ein Staat unter der Herrschaft des grünfarbigen Islams, welcher dort die gesetzliche Staatsreligion ist. Weltoffen und tolerant nach außen hält Malaysia seine muslimische Bevölkerung unter der strengen Knute des Korans und der Scharia, was sehr oft zu abersinnigen Ge-, vor allem aber Verboten führt und bei Nichtbeachtung meist mit einer Tracht Prügel oder schlimmerem geahndet wird.
Malaysia ist - mit einem Bevölkerungsanteil von 60% Muslimen - ein Staat der beispielhaft zeigt, was mit einem Land passiert, wenn Muslime dort eine Mehrheitsgruppe bilden:
“Malaysia ist Deutschlands Zukunft!”

“Guinness is Not Good for You.” (Qur’an)

Guinness ist - man muss es wohl nur den wenigsten Leserinnen und Lesern sagen - der Inbegriff für das grüne Irland, auch wenn die Brauerei aus Dublin inzwischen einem Konzern mit Sitz in London gehört.
Die schwarze Biersorte, welche 1759 erstmals in Dublin gezapft und mit dem Slogan “Guinness is Good for You” weltweit bekannt wurde, feiert in diesem Jahr ihren 250. Geburtstag: “Sláinte!”

Unter dem Motto “Global Toast” veranstaltet Guinness derzeit weltweit Konzerte mit internationalen Stars und Gruppen, so auch ein Konzert mit der schwarzen US-amerikanischen Hip-Hop-Band The Black Eyed Peas in Kuala Lumpur, welches nun Opfer der islamischen Zensur in Malaysia geworden ist:
In Malaysia [nur 60% Muslime!] dürfen Hersteller von Alkoholika zwar prinzipiell keine derartigen Veranstaltungen organisieren, aber im Fall von Guinness hat man eine Ausnahme gemacht, um Touristen [die Muslime von morgen!] ins Land zu locken. Muslimen ist der Besuch des Konzerts mit den Black Eyed Peas verboten [Prügelstrafe?!] und nur Nicht-Muslime über 18 Jahre [ungläubige Affen und Schweine!] dürfen an dem Konzert teilnehmen [-> 20 Minuten Online].

“Muslims Go to Hell.”

Ein alter irischer Trinkspruch lautet:

“When we drink we get drunk,
when we get drunk, we fall asleep,
when we fall asleep, we commit no sin,
when we commit no sin, we go to heaven.
So, let’s all get drunk and go to heaven”

Mannheim, den 28.08.2009, 12:40 Uhr.

28. August 2009 | Von Wilhelm Entenmann | Kategorie Entertainment & Medien
Tags: , , , , ,

4 Kommentare
Hinterlassen Sie einen Kommentar »

  1. Wer in einem Abstinenzlerclub MItglied ist, muß sich auch an dessen Spielregeln halten.

  2. Nicht aufregen und schwarzmalen ! Das ist doch auch nur wieder so ein Einzelfall, wie er sich mit dem Islam tagtäglich viele Male abspielt.

  3. @Karl Eduard
    Wer in einem Abstinenzlerclub MItglied ist,…
    Unfreiwillig, Karl Eduard, unfreiwillg!

    @Gilbert
    Wir, also eigentlich eher Du, sollten uns der wissentschaftlichen Frage zuwenden, ob Guinness gegen Islam immun macht.
    In Sachen der Folgen der Schwarzmalerei ab einem gewissen Pegel auf jeden Fall: “Sláinte!”

  4. Lieber Wilhelm, den positiven Aspekt des Bieres haben wir doch schon mal geklärt. -> Erinnerst du dich?

    Außerdem möchte ich auch noch einmal auf die phantasiefördernde Wirkung von Bier aufmerksam machen, z.B. ->hier und -> hier. Da macht der IsLahm seinem Namen doch alle Ehre, oder ?

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abgeben zu können.