Gay Games 2010 Köln

Für Toleranz und gegen Diskriminierung: “Be part of it!”
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) wird die Schirmherrschaft der VIII. Gay Games 2010 in Köln übernehmen und die “Schwulen-Olympiade” eröffnen. Zur Eröffnungsfeier der Gay Games Cologne am 31. Juli im Köln-Müngersdorfer RheinEnergieStadion werden 34.000 BesucherInnen und 12.000 TeilnehmerInnen erwartet. Ob nun heterosexuell, homosexuell, transgender oder transsexuell, jede/r/s kann an den vom 31.07. bis 07.08.2010 in Köln stattfindenden Gay Games teilnehmen und unter deren Motto “Be part of it” ein Teil jene/r/s Gemeinschaft sein, welche/r/s ein Zeichen für Toleranz setzen möchte. [Quelle: -> Koeln.de, -> Bild.de]
“Mit seiner Zusage setzt Dr. Guido Westerwelle ein deutliches Zeichen für mehr Toleranz und Akzeptanz homosexueller Menschen in unserer Gesellschaft“, sagte Annette Wachter, Geschäftsführerin der Games Cologne gGmbH.” [Zitat: -> Gay Games Cologne 2010]
Der/die/das Gay Games, welche/r/s erstmals 1982 in San Franciso mit 1.350 TeilnehmerInnen stattfanden, werden nach 1998 in Amsterdam, zum zweiten Mal außerhalb der/die/das USA wieder in Europa ausgetragen. [siehe: -> Wikipedia]
Kurz nach Beendigung der Winterspiele in Vancouver und mitten in der Olympiade zwischen den Olympischen Spielen 2008 in Peking und 2012 in London diskutierte am vergangenen Mittwoch Volker Beck (DIE GRÜNEN) in der ARD Sendung “Hart aber fair” [-> Hart aber fair] über die Diskriminierung von schwulen Männern im Fussball [auch: -> Spiegel Online, -> Welt Online], weshalb Schoggo-TV die kommenden Gay Games in Köln als Eigentor im Kampf um Toleranz und gegen Diskriminierung erachtet:
“Be part of it - Don’t discriminate yourself!”
Mannheim, den 26.03.2010, 11:24 Uhr.







Noch mehr Toleranz oder Akzeptanz geht ja wohl kaum noch. Obwohl ich einen solchen Haufen bunter Leute weder tolerieren würde noch akzeptieren aber das ist meine ganz persönliche Einstellung, deshalb werde ich doch nicht Außenminister, um mit ihr hausieren zu gehen.
Sollten die Gay Games wieder ein Europa ausgetragen werden, wird es wohl die Stadt Zürich betreffen. Die Stadtpräsidentin ist eine Schwester im Geiste von Guido Westerwelle.
@Karl Eduard
Du sollst/brauchst auch nicht Außenminister zu werden, Grußaugust reicht da völlig aus.
@anaximander
Auch ne Grußaugusta?
Allerdings, was hat Zürich im Vergleich zu Köln zu bieten?
Sport als sexuelle Belästigung - mal was Neues.
Yep, Gilbert, da sind die Kirchen grad heilig dagegen…
dass das nach den paralympics ausgegaymt wird , ist nur zufall. glaubt mir. reiner zufall . ehrlüsch
Alle bekommen jetzt eigene Olympische Spiele - als nächste dann diese Jungs hier:
Wowi hat da auch schon mal Grüßaugust gespielt.
Wo sind die Pädo Games?
Perversion scheint voll zeitgemäß. Vielleicht müssen wir uns umstellen. Um ernst genommen zu werden, reichen intelligente Worte in Blogs nicht mehr aus. Zeitgemäßes Verhalten wäre wohl eher, erst vor laufender Kamera auf die Tastatur zu scheißen, dann den Text als Kot einzugeben und schließlich beides zusammen zu posten. Wir brauchen nicht mehr Toleranz, wir brauchen mehr Hühnerficker.
@anaximander & Gilbert
Die Pädo Games könnten kommen und von Perversion dürfte man dann nicht reden, weil ja nun jede/r ein Recht auf seine Entfaltung hat.
Hierzu:
Aahh ! Das ist gut ! Wo ist mein Wetzstahl ? Zu meinen Entfaltungsvorstellungen gehört nämlich die sanfte Entmannung von Pädophilen mit ->dem hier. Wäre doch gelacht, wenn man aus einem Pädophilen nicht mit wenig Aufwand einen Ex-Pädophilen machen könnte. Kann mir einer einen Termin mit Daniel C.-B. besorgen? Nur so zum Trainieren?
@Gilbert
Lies mal den zweiten Abschnitt “Gegen die modische These von der Gleichrangigkeit aller Lebensformen” der Abhandlung -> Homosexualität – Ehe – Familie (dort das zweite Beispiel) des Philosophen Joachim Kahl (2002, Marburg).
immer noch schwere diskriminierung von zoo, sowie nekrophilen. Pfui !
glaubt man den linkInnen
-> Yess … Fight for their Rightss
ps: bei den genossInnen längst gelöscht. diese politisch unkorrekten hardliner ! ekelhaft
Wie wär´s mit SM-Games? Jammern die nicht auch nach mehr Akzeptanz? Ich seh schon, Wettpeitschen wird dann sportliche Disziplin… oje, ich mag gar nicht drüber nachdenken ;O)
” Und hier meine Damen und Herren - Domina X mit Sklave Y - die Spannung steigt… wer hält länger durch, der Rohrstock oder Sklave Y… jaaa, jaaa, ich sehe schon, der Rohrstock schwächelt eindeutig und jaaaa, jetzt ist er durchgebrochen! Ein neuer Rekord im Dauerpeitschen….”
Die wären längst erfolgt. Gegenwärtig haperts noch an der politisch korrekten, gendergerechten Gleichstellung von Domina_In und Sklav_In. Unser heissgeliebtes Bundeskasperletheater bastelt aktuell an einem Gesetzentwurf der die Gleichstellung regelt. Also zB auch die Hinterbliebenenrechte. So ist angedacht, das Sklavenperson_In eine Domina_Innenrente zu zahlen , falls das Dominaperson_In stirbt und das Dominaperson_In bekommt eine Sklaven_Innenrente falls das Sklavenperson_In nicht hinterbleibt. Sondern nur die Hinterbliebenenrenteberechtigte_In. Ob die Sklaven_Inperson bei der Kasse_In der Domina_Inperson mitkrankenversichert werden kann, oder Dominaperson_In bei der der Sklaven_Inperson mitversichert wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Risikoaufschläge sollen um jeden Preis vermieden werden.
@Gutemine
Bingo! Jedem Tierchen sein Plaisierchen und die bunte Gesellschaft zerfällt nach und nach.
Immerhin gibt’s als Nebeneffekt neue “Sportarten”.
@ostseestadion
Sag’ mal, fängst Du jetzt auch mit dieser neuen Unsitte an bzw. wer hat diese eigentlich erstmals ins Leben gerufen(?), wenn Du z.B. mit Unterstrich schreibst: Hinterbliebenenrenteberechtigte_In.
Mir ist das jüngst in einer Meldung der Mannheimer Grünen erstmals aufgefallen, Zitat:
“Auch die Stadtverwaltung in Mannheim zeigt diese Beschäftigungsstruktur: von den 42 Amtsleiter_innen, Eigenbetriebsleiter_innen und Dezernent_innen sind gerade einmal 7 Frauen. Lediglich 19 % der Teilzeitbeschäftigten sind Männer.” [-> Quelle]
Bislang schrieb man/frau z.B. “Dezernent/innen” oder “DezernentInnen” und jetzt taucht das mit dem Unterstrich auf: “Dezernent_innen”.
Möhnsch , Wilhelm
du kennst mich doch als politisch und gendergerecht überkorrekt, nich ? Hi,hi.
Und, sieht es nicht echt zum schreien aus ? ok, ick lass et zukünftig .
Aaaaaaaaaaaaaaaaaargh, Irrenhaus!
Ich habe jetzt auch die Begründung für den Unterstrich gefunden.
Der Unterstrich steht für (Zitat, Hervorhebung durch mich):
“Immer neue Blüten treibe Gender Mainstreaming, wenn beispielsweise die Reform des Binnen-I gefordert wird, weil darin kein Platz für „transgender“ ist, also Menschen, die zwischen den Geschlechtern stehen. Als Lösungsmöglichkeit wurde die Darstellung mit Unterstrich gefunden, statt „StudentInnen“ muss es nun „student_innen“ heißen.”
[Quelle: Frankonia Erlangen -> Burschenschaftlicher Abend am 27. November 2009, Seite 2]
Sag ich doch
Und, politisch noch überkorrekterer Irrsinn ist : Irr_Innenhaus.
Weil, klein i = frauen_Innenverachtend
So, das Pfleger_Inperson sagt, ich muß auf mein Zimmer ….
Alles gaaaanz falsch ECHTE Grüne schreiben prinzipiell alles klein. Dann werden auch die Buchstaben nicht mehr diskriminiert, die klein geschrieben werden. Fragt mal den Herrn Fontagnier, der weiss das weil der schreibt das immer so dass man das irgendwie kaum lesen kann weil das alles ohne punkt und komma geschrieben ist und gaaaanz hip und cool aussehen soll ;O)
Äh, Nachtrag: Ich meinte echte_inne Grün-innen :O)
@Gutemine
Fragt mal den Herrn Fontagnier, der weiss das weil der schreibt das immer so
Oje, wie der schreibt, das weiß ich jetzt nicht zu sagen, ich kann nur sagen, dass er sich vielleicht ab und an mal darin irren könnte, worüber er schreibt,
Lustiger Fontagniersche Lesetipp: -> Grüne Eisneger in Mannheim
Da hat der Herr Fontagnier aber einen weiteren Fehler gemacht: Weil: Das müßte ja dann korrekt “Eis-Neger_innen” heißen.
Also ich würde vorschlagen, dass dieses Bild vorsorglich vom Standbetreiber für die Mai-Mess umgepinselt wird in “Eis-Mohr_in”. Wobei er vielleicht besser noch zwei Bilder aufstellen sollte: ein(e) männlicher Eis-Mohr_in und ein(e) weiblicher Eis-Mohr_in. Vorsicht aber mit der Darstellung, sonst kreischt jemand bei der CDU wegen pornografischer Inhalte oder so… Vielleicht sollte der Standbesitzer_in, um alle Eventualiäten zu berücksichtigen, ein weiteres Schild mit ein Darstellung eines/einer homosexuellen Eis-Mohr_in aufstellen. Was aber wiederum dazu führen könnte, dass die nette Eisverkäuferin sich von den diversen “Minderheiten”-Schildern um sie herum zurückgedrängt fühlen könnte, was ja politsch auch wieder sehr bedenklich unkorrekt ist… ;O)
Es ist wirklich ein Dilemma - immer kann jemand meckern ;O)
Nach meiner Meinung, und da bin ich sicher nicht alleine, hat der Westerwilli ( Westerwelle ) nichts auf den Gay games verloren. Da werden einige Ihn bei seiner Ansprache zusammen brüllen oder sogar mit faulen Eiern oder Tomaten werfen. Dann würden die Gay games in Köln leider nicht das werden was sie ohne den Westerwilli werden könnten, ein Event von den man noch lange sprechen wird.
Schade um die Spiele
@Gutemine
Mir fällt gerade auf, daß die ordnungsgemäße Verwendung des “Gender Mainstream Underscore”, dabei unter der Berücksichtigung von un- oder bestimmten Artikeln, die Satzlängen explodieren und, in Folge, zu einem erhöhten Verbrauch von Papier führen wird, was sich dann wieder negativ auf die Umwelt auswirkt.
Und wenns dann wieder Umweltprobleme gibt, dann werden DIE GRÜNEN die ersten sein, welche Forderungen stellen - inzwischen glaube ich ja, dass die absichtlich so Probleme schaffen, damit sie ihre passenden Lösungen dann
anbietendurchdrücken können.@Ulrich
Danke für Deinen Kommentar, da er - bezüglich der möglichen Ablehnung von Westerwelle - eine völlig neue Perspektive eröffnet, an welche ich nicht gedacht hätte.
Ich nehme einmal an, dass Du zur Gay Community gehörst.
Mich würde einfach einmal zu erfahren interessieren, warum diese “abgesonderten Spiele” sein müßen. Die Idee der Paralympics kann ich nachvollziehen (i.S.v. anderen körperlichen Konstitutionen), aber so etwas wie die Gay Games kann ich im Geiste der stets gepredigten bunten Gesellschaft nicht verstehen, da Separierung alles andere als gemeinschaftsfördernd ist.
Übrigens… In der Schweiz gibt es noch ORIGINAL “Mohrenkopf”
Allerdings bereiten sich die Schweizer schon auf den politisch korrekten Begriff vor und
jetzt heisst es seit kurzem: “Schaum Mohrenkopf”
Einer Kollegin aus England habe ich das übersetzen müssen, wie das heisst, was sie gerade
isst: “Negro Head”
@Lars Detmers
Also was die Schweiz angeht, da ist -> anaximander Fach_mann_frau. Bei denen scheints noch wilder als bei uns abzugehen.
Übrigens gibts in Mannheim etwas, das den GRÜNEN wohl bislang entgangen ist: -> hier ein Foto.
Naja, das ist ja auch Herrn Fontagniers Konkurrenz_in. Und den Kultstatus vom Mohrenköpfle wird er nicht antasten wollen, da kann er gleich nach Hamburg umziehen (was jetzt auch net sooo schlecht wäre)
Diesmal ohne Binnen I.
n, Kommentatoren : Frohe Ostern aus Rostock
Dem Blogbetreiber, den Leser_
OffTopic Man lese dies hier
AKTUALISIERUNG
“Es gibt keine Religion, die Mord rechtfertigt” (Westerwelle), wo lebt der Mann?
Westerwelle hat völlig Recht, wenn Mord “Tötung” oder “Hinrichtung” oder “Strafe” genannt wird, ist es ja kein Mord, sondern Tötung, Hinrichtung oder Strafe. Daher finde ich den antireligiösen Kommentar unter Nr. 31 doch interkulturell wenig kompetent und sehr unsensibel.