Integration von Migranten durch den Gemeinderat Mannheim
Integration von Migranten in Mannheim wohl durch segregative Migration von Mannheimer Stadträten in städtische Rotweingürtel gefährdet! Integration und Mitwirkung predigen, aber in Feudenheim leben und die Neckarstadt-West und den Jungbusch meiden, so das Fazit einer Untersuchung der Wohnorte der Mannheimer Stadträtinnen und Stadträte, welche von der Bevölkerung die Mitwirkung am Integrationsprozess verlangen.

Straßenbahnhaltestelle Dalbergstraße im Jungbusch Mannheim
Eine Mannheimer No-go-Area
Anfang dieses Jahres beobachtete eine 29-jährige Autofahrerin in der Dalbergstrasse [-> Bing Maps] im Mannheimer Stadtteil Jungbusch [-> Wikipedia] den Fahrer eines dunkelblauen Mercedes, der mit einer Schusswaffe drei Mal aus seinem Auto in die Luft schoss. An der nächsten roten Ampel stellte die Zeugin den Mann zur Rede, woraufhin dieser die Waffe auf sie richtete. Die aus dem hessischen Lampertheim [-> Wikipedia] stammende Frau fuhr davon und informierte die Polizei, welche sich dank des notierten Kennzeichens eine erfolgreiche Fahndung verspricht [-> Polizeibericht Mannheim].
Ein ortskundiger Mannheimer hätte wohl bereits nach dem ersten Schuss das Weite gesucht, denn im Jungbusch sollte man nicht unbedingt eine dicke Lippe riskieren, zumal hier nicht einmal mehr die Polizei präsent ist [Polizeibericht Mannheim: -> Artikel 1, -> Artikel 2]: “Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen”, eine Mannheimer Überlebensweisheit, welche so auch im Stadtteil Neckarstadt-West [-> Wikipedia] angebracht und dabei am besten dadurch einzuhalten ist, wenn man nicht in einem dieser beiden Stadtteile wohnt. Allerdings sollten diesbezügliche Wohnortwünsche nicht zu laut geäußert werden, da man dadurch zu leicht in die ausländerfeindliche Ecke geraten könnte.

Rotlichtmilieu: Lupinenstraße Neckarstadt-West
Buntes Mannheim: Integrationsleistung durch alle
Ende November 2009 verabschiedete der Mannheimer Gemeinderat die “Ziele und Grundsätze der Mannheimer Integrationspolitik” [-> Ratsinformationsdienst Mannheim], welche Integration nicht nur als eine durch Migranten, sondern durch alle Bürgerinnen und Bürger zu erbringende Leistung definiert, da u.a. eine Segregation [-> Wikipedia] zu vermeiden sei. So stand denn wohl auch der diesjährige Neujahrsempfang ganz im Zeichen der Migration und Integration [-> Schoggo-TV], bei welchem Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz sagte: “Die ‘Bunte Stadt’ ist in Mannheim nicht Programm oder Ziel, sondern eine Tatsache.” Es gelte offen zu sein und die Teilhabe Aller zu fordern und anzubieten. “Diese Haltung liegt in unserer Kultur der Freiheit, auf die wir stolz sind.” Die Festrednerin Mely Kiyak schloss ihre Rede mit dem Satz: “Miteinander leben heißt miteinander teilen – den Raum, die Stadt!” [Beide Reden als Text-, Audio- und Videodateien: > -> Stadt Mannheim]
Wie steht es nun aber um die integrative Leistungsbereitschaft jener, welche den Mannheimer Bürgerinnen und Bürgern ohne Migrationshintergrund eine Mitwirkung an der Integration von Migrantinnen und Migranten abverlangen? Sind diese zum geforderten aktiven Teilen des Raums, der Stadt mit Personen mit Migrationshintergrund bereit oder aber entziehen sie sich ihrer alltäglichen Mitwirkung, indem sie z.B. Mannheimer No-go-Areas als Wohnorte vermeiden?

Hafenmilieu: Jungbusch in Mannheim
Schoggo-TV: “Fakten, Fakten, Fakten!”
Schoggo-TV wollte wissen, in welchen der 17 Mannheimer Stadtbezirken [-> Wikipedia] die 48 aktuellen Mannheimer Stadträtinnen und Stadträte [-> Stadt Mannheim] wohnen und ob deren Wohnortwahl so der geforderten Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger an der zu leistenden Integration von Migrantinnen und Migranten entspricht.
Als Datenbasis für die Wohnorte der 48 Mannheimer Stadträtinnen und Stadträte dienten zunächst die Angaben, welche auf den Interseiten der sechs Ratsfraktionen bzw. -gruppierungen zu finden sind [alphabetisch: -> CDU, -> FDP, -> DIE GRÜNEN, -> "DIE LINKE", -> ML, -> SPD]. Desweiteren bzw. zusätzlich wurden die Wahlvorschläge zur Gemeinderatswahl am 07.06.2009 [-> Amtsblatt Mannheim] verwendet, wenn die Internetseiten der Fraktionen bzw. Gruppierungen entweder keine Angaben enthalten oder aber wenn die dortigen Angaben z.B. auf Büros oder Geschäftsgebäude verweisen.
Zur Ermittlung der Verteilung von Personen mit Migrationshintergrund in den 17 Mannheimer Stadtbezirken wurden die “Statistiken 2008 zur Mannheimer Bevölkerung mit Migrationshintergrund” [-> Stadt Mannheim] und die “Einwohnerentwicklung von Mannheim” [-> Wikipedia] - beide mit Stand zum 31.12.2008 - herangezogen.
Bei der Auswertung der Daten wurde auf statistische Verfahren (z.B. Spearmans Rangkorrelationskoeffizient oder Chi-Quadrat-Test) wegen einer zu geringen Personenzahl bzw. zu vielen Stufen verzichtet. Die Augenscheinvalidität sollte für das Erkennen möglicher Trends ausreichend sein.
Wo 327.722 Mannheimer/innen leben und 48 Stadträt/innen wohnen sollten
Von den 327.722 Mannheimer Einwohner/innen leben die meisten in den Stadtbezirken NeckarstadtOst/Wohlgelegen (35.195 = 10,74%), Innenstadt/Jungbusch (33.950 = 10,36%) und Neckarau (31.695 = 9,67%) und die wenigsten in Friedrichfeld (5.843 = 1,78%), Wallstadt (7.827 = 2,39%) und Neuostheim/Neuhermsheim (8.081 = 2,47%).
Aus diesen auf die einzelnen Stadtbezirke entfallenden Bevölkerungsprozenten [Einw. %] wurden Quotienten dafür berechnet, wie viele Stadträt/innen in den jeweiligen Bezirken erwartet werden [SR erw.] können. So sollten z.B. in Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen 5 (SR erw. 5,15), Innenstadt/Jungbusch 5 (SR erw. 4,97) und Neckarau 5 (SR erw. 4,64) und Friedrichfeld 1 (SR erw. 0,86), Wallstadt 1 (SR erw. 1,15) und Neuostheim/Neuhermsheim 1 (SR erw. 1,18) Stadträt/innen wohnhaft sein. [-> Tabelle 1]
In Mannheim weisen 30,4 % der Bevölkerung einen Migrationshintergrund [Definition: -> Stadt Mannheim] auf, wobei die Stadtbezirke Neckarstadt-West (Mig. % = 53,5), Innenstadt/Jungbusch (Mig. % = 49) und Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen (Mig. % = 37,8) über und Wallstadt (Mig. % = 11,3), Feudenheim (Mig. % = 11,9) und Sandhofen (Mig. % = 20,4) unter dem Durchschnitt liegen. [-> Tabelle 1 und -> Grafik 1].
Wo Mannheimer/innnen gerne wohnen würden und Stadträt/innen dann auch tatsächlich wohnen
In einer Umfrage der Universität Mannheim aus dem Jahr 1999 [späteres bzw. aktuelleres Material nicht auffindbar: -> SoWi Universität Mannheim], werden die Stadtbezirke bzw. -teile Feudenheim, Lindenhof und Oststadt [Teil vom Bezirk Schwetzingerstadt/Oststadt] vorrangig, dabei der Stadtteil Gartenstadt [Teil vom Bezirk Waldhof] mit etwas Abstand, als bevorzugte Wohnorte genannt. Als Wohnorte sehr unbeliebt erweisen sich in der Befragung die Stadtbezirke bzw. -teile Schönau, Jungbusch [Teil vom Bezirk Innenstadt/Jungbusch] und Neckarstadt-West. Das positive bzw. negative Image dieser Stadtbezirke bzw. -teile ist dabei nahezu deckungsgleich mit den Anteilen von Personen mit Migrationshintergrund. [-> Tabelle 1, -> Grafik 1 und Feinanalyse von Mig. % der Stadtbezirke nach Stadtteilen in Tabelle 3 bei -> Stadt Mannheim]
Die Verteilung der 48 Mannheimer Stadträt/innen auf die einzelnen Stadtbezirke zeigt [-> Tabelle 1, -> Tabelle 2], dass im beliebten Stadtbezirk Feudenheim 7 [SR ist] statt erwartet 2 [SR erw.], in der Schwetzingerstadt/Oststadt 9 statt erwartet 4 und in der Neckarstadt-West 0 statt erwartet 3 Volksvertreter/innen wohnen.
Wenn man die Verteilung der Stadträte/innen verfeinert nach den Stadtteilen betrachtet [die Daten liegen vor, jedoch wurde keine Tabelle oder Grafik erstellt], so fällt auf, dass im Bezirk Innenstadt/Jungbusch zwar wie erwartet 5 Stadträte/innen wohnen, dass dabei aber der Stadtteil Jungbusch (Mig. % = 65,0) frei von Stadträt/innen ist. Ebenso weißt der Stadtbezirk Waldhof zwar 5 von knapp erwarteten 4 Stadträt/innen auf, aber diese wohnen dort bevorzugt im beliebten Stadteil Gartenstadt, der auch nur einen geringen Pr0zentsatz an Personen mit Migrationshintergrund [Mig. %] aufweist.
Unser Fazit: Den Bürgern Integration predigen und selbst in Segregation leben
Die obigen ‘Vergleiche’ und ‘Feinanalysen’ per Augenscheinvalidität könnte man noch weiter ’spielen’, dabei ergänzen (wo wohnt der Oberbürgermeister und seine vier Bürgermeister/innen?) und auf die Spitze treiben (zählen die drei Mannheimer Bundes- bzw. Landtagsbgeordnet/innen im Mannheimer Gemeinderat überhaupt zur vom Integrationsprozess betroffenen Wohnbevölkerung?), aber das lassen wir jetzt sein und kommentieren die Untersuchung mit den Worten der besten Partnerin aller Partnerinnen: “Warum machst Du Dir so viel Arbeit, es weiß doch jeder, dass wir betrogen werden.”
Ob sich die unbekannte ortsunkundige Lampertheimerin oder einige der Mannheimer Stadträt/innen von den im Jungusch geplanten Loft-Wohnungen [-> Mannheimer Morgen] locken lassen dürften ist uns nicht bekannt.
Mannheim, den 11.01.2010, 20:05 Uhr.
Bildnachweise
-> Wikipedia - “Mannheim Haltestelle Dalbergstrasse” by LosHawlos
-> Wikipedia - “Lupinenstraße” by Gboehm81
-> Wikipedia - “Jungbusch in Mannheim” by Immanuel Giel
Anhänge
Grafik 1: Verteilung von Personen mit Migrationshintergrund in den 17 Stadtbezirken

Stadt Mannheim - Bevölkerung mit Migrationshintergrund in den 17 Stadtbezirken
Bezifferung der Stadtbezirke von 1 bis 17 siehe auch in -> Tabelle 1 und -> Tabelle 2.
Farben [Grün bis Rot] geben Anteil von Personen mit Migrationshintergrund [Mig. %] wieder.
Grafik 2: Verteilung der 48 Stadträtinnen und Stadträte in den 17 Stadtbezirken

Stadt Mannheim - 48 Stadträte in den 17 Stadtbezirken
Bezifferung der Stadtbezirke von 1 bis 17 siehe auch in -> Tabelle 1 und -> Tabelle 2.
Farben [Grün bis Rot] geben Anteil von Personen mit Migrationshintergrund [Mig. %] wieder.
Stadtbezirke Innenstadt/Jungbusch [3] und Waldhof [16] wegen differenzierter Betrachtung der dortigen Stadtteile Jungbusch und Gartenstadt schraffiert.
Tabelle 1: Wohnorte von Mannheimerinnen und Mannheimern und von 48 Stadträtinnen und Stadträten
| Stadtbezirk | Einwohner | Einw. % |
Mig. % | SR erw. | SR ist | SR ist% | |
| 1 | Feudenheim | 15.188 | 4,63 | 11,9 | 2,22 | 7 | 14,58 |
| 2 | Friedrichfeld | 5.843 | 1,78 | 20,2 | 0,86 | 2 | 4,17 |
| 3 | Innenstadt/Jungbusch | 33.950 | 10,36 | 49 | 4,97 | 5 | 10,42 |
| 4 | Käfertal | 24.732 | 7,55 | 27,1 | 3,62 | 1 | 2,08 |
| 5 | Lindenhof | 13.390 | 4,09 | 20,6 | 1,96 | 1 | 2,08 |
| 6 | Neckarau | 31.695 | 9,67 | 24,4 | 4,64 | 4 | 8,33 |
| 7 | Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen | 35.195 | 10,74 | 37,8 | 5,15 | 4 | 8,33 |
| 8 | Neckarstadt-West | 20.774 | 6,34 | 53,5 | 3,04 | 0 | 0 |
| 9 | Neuostheim/Neuhermsheim | 8.081 | 2,47 | 21,2 | 1,18 | 1 | 2,08 |
| 10 | Rheinau | 25.694 | 7,84 | 32,1 | 3,76 | 2 | 4,17 |
| 11 | Sandhofen | 13.160 | 4,02 | 20,4 | 1,93 | 1 | 2,08 |
| 12 | Schwetzingerstadt/Oststadt | 25.413 | 7,75 | 26,5 | 3,72 | 9 | 18,75 |
| 13 | Schönau | 13.323 | 4,07 | 35,8 | 1,95 | 3 | 6,25 |
| 14 | Seckenheim | 15.927 | 4,86 | 24,7 | 2,33 | 2 | 4,17 |
| 15 | Vogelstang | 13.331 | 4,07 | 29,2 | 1,95 | 0 | 0 |
| 16 | Waldhof | 24.199 | 7,38 | 25,1 | 3,54 | 5 | 10,42 |
| 17 | Wallstadt | 7.827 | 2,39 | 11,3 | 1,15 | 1 | 2,08 |
| Mannheim | 327.722 | 100 | 30,4 | 48 | 48 | 100 |
Einw. % = Anteil der Gesamtbevölkerung in diesem Stadtbezirk.
Mig. % = Anteil von Personen mit Migrationshintergrund in diesem Stadtbezirk.
SR erw. = Anzahl von erwarteten Stadträt/innen in diesem Stadtbezirk.
SR ist = Tatsächlich in diesem Stadtbezirk wohnhafte Stadträt/innen.
SR ist% = Anteil aller 48 Stadträt/innen die in diesem Stadtbezirk wohnen.
Tabelle 2: Wohnorte von Mannheimer von Stadträtinnen und Stadträten nach Parteien
| Stadtbezirk | SPD | CDU | GRÜNE | FDP | ML | LINKE | SR | |
| 1 | Feudenheim | 3 | 1 | 1 | 2 | 0 | 0 | 7 |
| 2 | Friedrichfeld | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 |
| 3 | Innenstadt/Jungbusch | 1 | 2 | 1 | 1 | 0 | 0 | 5 |
| 4 | Käfertal | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 |
| 5 | Lindenhof | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 |
| 6 | Neckarau | 1 | 2 | 1 | 0 | 0 | 0 | 4 |
| 7 | Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen | 2 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 4 |
| 8 | Neckarstadt-West | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 9 | Neuostheim/Neuhermsheim | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 |
| 10 | Rheinau | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 2 |
| 11 | Sandhofen | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 |
| 12 | Schwetzingerstadt/Oststadt | 2 | 2 | 3 | 0 | 2 | 0 | 9 |
| 13 | Schönau | 1 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 |
| 14 | Seckenheim | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 2 |
| 15 | Vogelstang | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 16 | Waldhof | 3 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 5 |
| 17 | Wallstadt | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 |
| Mannheim | 16 | 15 | 8 | 4 | 3 | 2 | 48 |
Hinweis: Alle Zahlen wurden nach dem besten Wissen und Gewissen recherchiert. Eine Gewähr für die Zahlen wird ausgeschlossen.






Vom Stahlwerker verlangt ja auch keiner, daß er im Stahlwerk wohnt.
Ausserdem müssen die Genossen sich doch auch erholen, zur Ruhe kommen, ihre Seele baumeln lassen, nach harter Integrationsarbeit. Vom Politbüro lernen heisst eben Siegen lernen. Wandlitz ist wohl auch schon vermietet.
@Karl Eduard
“Stahlwerker” und “erholen”, damit gibst Du ein wichtiges Stichwort:
“Integrativer Arbeitersport” bzw. “Kraft durch Freunde”, dann klappt das auch mit dem Survival im Jungbusch!
Unbestätigten Gerüchten zu Folge sucht man im benachbarten rheinlandpfälzischen -> Grünstadt noch Teilnehmer/innen für multikulturellen Kraftsport:
Sport geht ja nun nicht. Wegen der unzweifelhaften Gefahren, die damit verbunden sind, zum Beispiel, daß von deutschem Boden wieder Krieg ausgeht. Nicht umsonst wurde nach dem ersten WK von den Siegern jeglicher Formationssport verboten.
>>massenschlägerei <<
in einer irrenanstalt , also einer anstalt des öffentlichen rechts für irre, hätten jetzt steuerzahler die bezahlung der antiaggressionstrainerInnen , diplomsozialarbeiterInnen sowie die monatsbeiträge für die kraftsportstudios übernommen.
so. ich geh wieder auf mein zimmer und tätige die überweisung für meinen krankenkassenbeitrag. welcher 30 teuro/mon erhöht wurde
warum ? na, weil die menschen immer älter werden.
Durch diese Art der Integration wird der Rotweingürtel leiden. Auch Rotwein enthält Alkohol. Und wie steht es mit den süssen Weinen vom Nekar? - Wilhelm, mir schwant nix gutes…
@ostseestadion
so. ich geh wieder auf mein zimmer und tätige die überweisung für meinen krankenkassenbeitrag.
Schreib’ da gleich mal einen höheren Betrag (”Klimaabgabe”) drauf, weil ja nun die Klimakatastrophe in Form des winterlichen Klimawandels in Deutschland seine Opfer (ein-)fordert:
@anaximander
Und wie steht es mit den süssen Weinen vom Nekar?
“Häh?”, da verwechselst Du was. Das badische Mannheim liegt zwar an der Mündung des Neckars in den Rhein, aber Wein…, nö, Wein wird hier nicht angebaut.
Andererseits könntest Du recht haben, wenn man bedenkt, dass der Neckar das GRÜNE Schwaben(-land) durchfließt, wovon unser Badnerlied kündet:
“In Konstanz [Baden] fließt der Rhein noch blau,
In Mannheim [Baden] wird er grau,
Da fließt der dreckig Neckar rein,
Die alte Schwabensau.”
Ach Du meine Güte, was waren das denn für Schneeflocken? Daß die Verletzte forderten. Ich meine, na gut, der Schnee kann ja jetzt fordern, verletzt Euch mal, aber muß man dem nachgeben? Ich dage entschieden NEIN!
Ich dachte, Badenerweine wäre sogar hierzulande ein Begriff - äh, glaube ich. Vielleicht verwechsel ich da was - ich schau morgen mal im Weinkeller nach. Wie dem auch sein mag, eine frage hätt’ ich noch: Mannheimer Bürgerinnen und Bürger müssen aber noch keine Satellitenschüssel ans Dach, den Garten, die Wohnung hängen, um die Migrantensender zu verfolgen, damit sie beim Integrationsgespräch wissen, wovon die Rede ist - nö?
ich glaub davon kein wort !
warum ?
deshalb !
>>ermittelnden Beamten der PI Nürnberg-West <<
@Karl Eduard
Ach Du meine Güte, was waren das denn für Schneeflocken?
“Klimamutanten!”, was sonst?
@anaximander
Ich dachte, Badenerweine wäre…
Badischen Wein [-> Die Eschholzparkhymne] gibts fast überall in Baden [-> Wikipedia], nur nicht in Mannheim!
…übrigens hat die BASF drüben im rheinlandpfälzischen Ludwigshafen einen sehr bekannten eigenen -> Weinkeller.
Mannheimer Bürgerinnen und Bürger müssen aber noch keine Satellitenschüssel ans Dach…
Das wurde so ähnlich vor 3 1/2 Jahren [-> Schoggo-TV] abgewehrt, könnte sich nun aber bald ändern, bundesweit [-> Bild.de].
@ostseestadion
PI Nürnberg-West
…meinst Du diese PI-Geschichte -> hier?
Was ist den los Enti? Hast du nen Zensurbefehl von oben bekommen wegen dem Link?
Wir dachten ihr wärt so aufklärerisch
Antwort: Nein, ich bin diesbezüglich unabhängig und wollte bezüglich Dir/Euch etwas testen.
Der Link ist jetzt wieder im obigen Kommentar Nr. 10 drin.
Hast Du bzw. habt Ihr eigentlich eine PI-Phobie?
Grüße W.E.
Hier nochmal damit dus nicht vergisst.
http://kuebeline.wordpress.com/2010/01/12/operation-31415/
Oh ja Stefans Auftritt hat sich schon jemand angenommen :p
Ne dieser link Verkürzer beeinträchtigt den Referrer nicht
…und wäre das nicht eine Kybelophobie oder eine Islamophobiephobie?
Antwort: “link Verkürzer” und “Referrer”, vielleicht nur ein Mittel zum Zweck?
“Kybelophobie oder eine Islamophobiephobie”, na ja, wenn denn diese Leute Dir/Euch Angst machen.
Grüße W.E.
…wenn da nur nicht wäre wäre
Antwort: Weshalb ich schrieb “na ja, wenn denn diese Leute Dir/Euch Angst machen”
Gruß W.E.
*übel
spart ihr jetzt schon am “n” :=)
Wer das Resultat der CDU-Klausur gesehen hat, Wilhelm, zweifelt nicht daran, dass in Deutschland jeder eine Schüssel haben muss, allein schon wegen dem Sprung, den die in der Schüssel haben. Die Angie muss aufpassen, sonst wird sie von den Schüsseln weggespült…
@anaximander
Angela Merkel und die Satellitenschüsseln
Tja, in der Deutschen Politik ist’s nun definitiv so wie im Deutschen Fernsehen: Linker Einheitsbrei!
Wo aber nur Einheitsbrei angeboten wird, da können sich Sender mit Profil etablieren:
der Mensch mag die Wahlvielfalt und -freiheit.
Was für das Fernsehen gilt, das gilt auch für die Politik: Merkels (nun) linke CDU schafft ein Vakuum, …macht Platz für bisherige Nischensender.
Alleine die geeigneten Frequenzen und Moderatoren für die neuen Sender mit Profil fehlen noch.
ich würde mal auf eine Parteispaltung spekulieren. Es gibt in der CDU eine ganze Reihe von Leuten, die sich nicht links positionieren lassen wollen