Landtagskandidaten Mannheim: Das Grüne Tandem Gerhard Fontagnier und Wolfgang Raufelder

Der GRÜNE Mannheimer Stadtrat Gerhard Fontagnier und der Fraktionschef der GRÜNEN im Mannheimer Gemeinderat, Wolfgang Raufelder, kandidieren bei der Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 in den zwei Mannheimer Landtagswahlkreisen Nord und Süd und Schoggo-TV erklärt, warum das voll Panne ist.

GRÜNE Mannheim: Dirk Grunert und Gabriele Thirion-Brenneisen
Felix und Oscar in Grün
Grüne Quotenzoten
“Als einziger Stadtrat aus Mannheim ist Dirk Grunert, Sprecher für die Rechte von Schwulen und Lesben der Gemeinderatsfraktion von Bündnis 90/Die GRÜNEN und Mitglied von PLUS [Psychologischen Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar eV.], mit nach Polen gereist.”, um im Mai 2010 in Mannheims Partnerstadt Bydgoszcz (alt. Bromberg) die dortigen Lesben und Schwule zu unterstützen [-> Grüne Mannheim], während sich die Mannheimer Stadträtin Gabriele Thirion-Brenneisen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und kinderpolitische Sprecherin, u.a. für den muslimischen Kindergarten in Mannheim stark macht [-> Grüne Mannheim].
Homosexuelle, Frauen, Kinder und Muslime, die Zugehörigkeit zu und/oder das Engagement für diese in Mannheim chronisch diskriminierten Minderheiten haben Dirk Grunert [-> Homepage] oder Gabriele Thirion-Brenneisen [via -> Grüne Mannheim] bei der Nominierung der GRÜNEN Kandidat_innen für die Landtagswahl 2011 nicht jenen sicheren Platz eingebracht, welchen ihre Kollegin Natascha Werning, Stadträtin und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion, im Rahmen des “Equal Pay Day” von der Stadt Mannheim forderte: Quote! [-> Grüne Mannheim]

GRÜNE Mannheim: Wolfgang Raufelder und Gerhard Fontagnier
Grüne heterosexuelle Männerwirtschaft
Bei der Nominierungsverstaltung des GRÜNEN Kreisverbandes für die baden-württembergische Landtagswahl 2011, setzten die Mannheimer GRÜNEN, welche längst im bürgerlichen Lager angekommen sind und dort inzwischen die CDU rechts zu überholen drohen, auf konservative Werte und Traditionen, denn weder eine Frau, noch ein_e Homosexuelle_r oder gar ein_e Mitbürger_in mit Migrationshintergrund finden sich auf einem der beiden Mannheimer Direktmandatsplätzen, den die Grünen per Quote an eine_n Angehörige_n einer diskriminierten Minderheit hätten vergeben können.
Wie der Mannheimer Morgen heute berichtet, wird der jahrelange GRÜNE Fraktionsvorsitzende Wolfgang Raufelder [via -> Grüne Mannheim] im Wahlkreis Mannheim-Süd (Wahlkreis 36, Mannheim II) und der GRÜNE Stadtrat Gerhard Fontagnier [-> Homepage] in Mannheim-Nord (Wahlkreis 35, Mannheim I) für das jeweilige Direktmandat kandidieren, während Dirk Grunert und Gabriele Thirion-Brenneisen nur als Ersatzkandidat_in nominiert wurden [-> Mannheimer Morgen].
Nicht-Mannheimer_innen sei gesagt, dass die Chancen der so rechtsdrehenden GRÜNEN bei der kommenden Landtagswahl in Mannheim sehr gut sind, speziell dem Herrn “Fraktionsvorsitzenden” und “Stadtrat” Raufelder könnte der Posten “Landtagsabgeordneter” hinzuwachsen, wie bereits über die mögliche Ämterhäufung bei den GRÜNEN gemunkelt wird [Kommentar im Mannheimer Morgen via -> Fontagnier].
Keine Quote gemäß sexueller Orientierung bzw. des biologischen Geschlechts bei der Nominierung sowie der Verdacht von Ämterhäufung, die Mannheimer GRÜNEN zeigen mit der Männerwirtschaft [-> Wikipedia] Raufelder & Fontagnier wieder einmal mehr ihr wahres Gesicht.
Mannheim, den 18.06.2010, 17:56 Uhr.
Bildnachweise
Anmerkung: Die Pressebilder stammen von der Gemeinderatswahl 2009, weshalb die dortigen Platznummern für die Landtagswahl 2011 irrelevant sind oder vielleicht auch nicht.
-> Mannheim begrünen - Dirk Grunert, Platz 5 (Pressebild)
-> Mannheim begrünen - Gabriele Thirion-Brenneisen, Platz 1 (Pressebild)
-> Mannheim begrünen - Wolfgang Raufelder, Platz 2 (Pressebild)
-> Mannheim begrünen - Gerhard Fontagnier, Platz 6 (Pressebild)







[...] Stadtbahn Nord Mannheim: Bürgerdialog im Stadthaus N1 am 12. Juli 2010
Sollte den Herren Raufelder und Fontagnier, die für die Mannheimer GRÜNE bei der Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 kandidieren, tatsächlich das Fördergeld wichtiger als die Interessen der Bürgerinnen und Bürger sein? [...]