Mannheim ist halal
“Mein idealer Lebenszweck, ist Borstenvieh, ist Schweinespeck”, singt der reiche Schweinezüchter Kálmán Zsupán, besser bekannt als “Der Zigeunerbaron”, in der gleichnamigen Operette von Johann Strauss, welche im Banat und in Wien nach der Befreiung vom muslimischen Türkenjoch spielt [-> Wikipedia]. Die Operette “Der Zigeunerbaron” ist eines von vielen europäischen Kulturgütern, zu dessen Realisierung und Verständnis ein gewisses Maß an Wissen gehört, so zum Beispiel darüber, was denn ein Schwein ist. Das Nutztiertier “Schwein” wandelt sich in Europa aber zunehmend zu einer bedrohten Art, weshalb auch das Verständnis unseres kulturellen Erbes bedroht ist. Wie sollen folgende Generationen z.B. die Freuden eines Zigeunerbarons verstehen können, wenn diese nicht mehr wissen, was denn ein Schwein ist, weil dieses Borstenvieh durch die aktuelle Anbiederung und freiwillige Unterwerfung von westlichen Unternehmen gegenüber dem Islam demnächst aus den Ställen verschwunden sein wird.
“Ein Zusatz von Schweinefett findet nicht statt und wird von uns strikt abgelehnt”, so die freundliche, aber deutliche Verbraucherinformation eines Mannheimer Brezelfabrikanten an einer seiner Verkaufsbuden in Mannheim, mit welcher er sich wohl hauptsächlich an muslimische bzw. türkische Kunden richtet und sich damit zu jenen Unternehmen gesellt, welche von Schoggo-TV zutiefst verachtet und fortan gemieden werden [wir berichteten -> hier].
“Ja, das Schreiben und das Lesen, ist nie mein Fach gewesen”, singt der Zigeunerbaron [im Video mit dem unvergessenen Ivan Rebroff bei -> YouTube] und deutet damit wohl ein Verständnisproblem an, auf welches so mancher halal Unternehmer bei seiner umworbenen Kundschaft stoßen könnte.
Mannheim, den 03.05.2009, 13:46 Uhr.







Selbstgestrickte Magerine, nein danke, dann doch lieber Schweinefett.
Zu dämlich für vernünftige Rechtschreibung, Hauptsache der werten Kundschaft flugs in den Anus gekrochen.
@ Brezelfan
Selbstgestrickte Magerine
Zu dämlich für vernünftige Rechtschreibung
Nachdem ich es zunächst ohne Erfolg an zwei Verkaufsständen versucht hatte, habe ich gerade bei dieser Firma angerufen und sie auf ihren Schreibfehler aufmerksam gemacht.
Ferner wies ich die Dame am Telefon darauf hin, dass man nicht nur die mangelhafte Rechtschreibung, sondern auch die peinliche Anbiederung an die Muslime im Internet bei “Schoggo-TV” dokumentiert findet.
Danach habe ich aufgelegt: Weder kaufe ich bei Dhimmis, noch telefoniere ich mit solchen länger als nötig.
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Wir dürfen uns nicht mehr aufregen. Einer Gallup-Studie zufolge sind Moslems die besseren und toleranteren Mitbürger, siehe hier.