Migrantenmedizin
Wer soll das noch alles bezahlen? Spezielle Kosten für Integration von Migranten in Deutschland jetzt auch in der Medizin aufgetaucht. Wissenschaftler und Kinderarzt gibt Anstoss zur Diskussion um eine spezielle Migrantenmedizin, da medizinische und kulturelle Unterschiede bei der Behandlung Probleme schaffen würden. Kommt mit Migrantenmedizin eine Zweiklassenmedizin mit zwei getrennten Kassen?

Diabetestag 2009 Mannheim (1)
Migrantenmedizin: Eine bittere Pille für Multikulti
Mit einer überraschenden Fragestellung wird die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) [-> hier] bei ihrer erstmals in Mannheim stattfinden Jahrestagung - 3. bis 6. September im Rosengarten Mannheim [-> hier] - ein Tabu brechen: “Brauchen wir in Deutschland eine spezielle Migrantenmedizin?”
Wie der Tagungspräsident Professor Dr. Hansjosef Böhles, Leiter der Pädiatrie an der Goethe Universität Frankfurt am Main und u.a. Spezialist für Stoffwechselerkrankungen und Pädiatrische Endokrinologie [-> hier] heute im Mannheimer Morgen zitiert wird [-> hier], hätten Kinder aus Familien anderer Kulturkreise oftmals andere Gesundheitsprobleme als ihre deutschen Altersgenossen. Kinderärzte würden zunehmend mit Krankheiten konfrontiert werden, die in Deutschland bislang überaus selten gewesen wären. So gäbe es Stoffwechselkrankheiten, die vorwiegend bei Kindern aus Südosteuropa und dem Nahen und Fernen Osten anzutreffen seien. Neben rein medizinischen Problemen gäbe es bei Migranten aber auch kulturelle Aspekte zu berücksichtigen, da der Körper mehr als bei uns tabuisiert werden würde.
Bei der Behandlung von Kindern mit Migrationshintergrund in Südosteuropa - das wir wohl getrost in der Türkei verorten dürfen - und aus dem Nahen und fernen Osten - der sich wohl von der Arabischen Halbinsel über den Iran bis hin nach Pakistan und Afghanistan erstrecken dürfte - treten also medizinische und kulturelle Probleme in Deutschland auf, da sich diese Kinder bzw. Familien von der auf uns zugeschnittenen Medizin und unserer Kultur unterscheiden würden. Welch bittere Pille für Multikulti.
Gene, Kultur, Gene x Kultur: Ethno-Medizin im Trend
Gene Im Jahr 2004 entflammte in den USA um die Zulassung des Herzmedikamentes BiDil - eine Kombination zweier klassischer Medikamente: Hydralazin und Isosorbid-Dinitrat [-> engl. Wikipedia] - eine heftig Debatte, nachdem man bei einer Studie festgestellt hatte, dass BiDil nur bei Afroamerikanern, jedoch nicht bei “Weißen” eine Verminderung der Todesrate aufwies. Die wissenschaftliche Studie zeigte, was die Politische Korrektheit strengstens untersagt: genetische Unterschiede [Übersicht: -> ORF und -> Telepololis].
Gene x Kultur Während nur 8,2 % der Deutschen an Diabetes (”Zuckerkrankheit”) erkrankt sind, ist diese Rate bei den in Deutschland lebenden Türken (”türkischstämmige Personen”) mit 14,9 % fast doppelt so hoch, wie dies aus einer Studie des Diabetes-Forschungsinstitut der Universität Düsseldorf in 2004 [-> hier] und 2007 [-> hier ] berichtet wurde. Der Grund liege im genetischen Bereich, im Verlust der gewohnten Lebensweise und in schlechten Deutschkenntnissen der Deutsch-Türken.
Kultur Im Juli 2007 wurde gemeldet, dass türkische Kinder und Jugendliche fast doppelt so häufig krankhaft übergewichtig wie der jugendliche Durchschnitt der Bevölkerung seien [-> FOCUS ONLINE].

Walther im Teddybär Krankenhaus
Zweiklassenmedizin = Zweikassenmedizin?
Am 1. Februar 2009 fand in Mannheim wieder ein erstmals im Jahr 2004 veranstalteter Türkischer Diabetestag [-> hier] statt. Glücklicherweise ist Kampfkuschler Walther seit seiner Behandlung mit der “Fett-weg-Spritze” im Mannheimer Teddybär Krankenhaus [-> unser Bericht mit vielen Fotos] ja nun voll rundum gesund, weshalb der Besuch des türkischen Diabetestag in Mannheim nicht notwendig war. Allerdings hätte ein dortiger Besuch auch nichts gebracht, da bereits der Flyer komplett in Türkisch verfasst war, was wohl seinen Grund “in schlechten Deutschkenntnissen der Deutsch-Türken” (s.o.) hatte.
Für seine Gene und die damit verbunden Unterschiede kann niemand etwas, weshalb auch jeder einen Anspruch auf eine bestmögliche, weil angemessene Behandlung hat.
Wer aber nicht die deutsche Sprache erlent und damit Kosten verursacht, welche unter anderem durch Extrawürste und/oder notwendige Dolmetscher [-> unser Bericht hier] entstehen, der möge sich bitte ein anderes Solidarsystem suchen.
Mannheim, den 18.08.2009, 14:24 Uhr.
Hinweis: Der oben mit (1) abgebildete Flyer liegt unserer Redaktion als PDF-Datei (1,31 MB] vor. Wer den kompletten Flyer vom Türkischen Diabetestag 2009 in Mannheim benötigt, der kann ihn in den nächsten 14 Tagen über unser Kontaktformular [-> hier] mit Namensnennung und einer kurzen Begründung anfordern.







Aha, so verbilligt man also in D die Krankenkassenprämien. ganz zu schweigen von den Leistungen….
@anaximander
Ja, mir beginnt es langsam zu dämmern, wohin das Geld der einst vollen Kassen versickert.
Ich habe übrigens leider erst nach der Veröffentlichung des obigen Beitrages gezielt nach “Migrantenmedizin” gesucht, da ich zuvor dachte, dass das neu sei.
Von wegen!
Ein Beispiel:
Wahlfach “Migrantenmedizin” - Interdisziplinäre Aspekte der medizinischen Versorgung von Patienten mit Migrationshintergrund
-> Zeitschrift für Medizinische Ausbildung (2005).
Prinzipiell nicht Neues, auch wenn man bislang mit Hinweisen auf solche medizinisch-biologischen Unterschiede immer am Rande einer Rassismusklage langgelaufen ist. Ausländer machen nun wohl auch solche Diskussionen wieder salonfähig. Wieso müssen aber biologische Unterschiede nun wieder mit kulturellen gekoppelt werden ? Klar, türkische Ärzte gibt es hier kaum, da für den 3er-BMW das Bestehen der 3. Klasse reicht, was jedoch für ein Medizinstudium nicht hinreichend ist. Meine Empfehlung: man sollte ihnen ruhig jede Menge Extrawürste anbieten - aber nur die französischen mit der Aufschrift “pur porc” !
In der Schweiz will auch keiner zugeben, dass die Überversorgung all jener, die keine Krankenkassenprämien bezahlen, dazu führt, dass diejenigen, die sie bezahlen, mit immer höheren Abgaben belastet werden. Man darf das nicht sagen, sonst hebt der Georg Kreis den Mahnfinger; man muss das alles schlucken - in einem höheren Interesse
@Gilbert:
solche medizinisch-biologischen Unterschiede immer am Rande einer Rassismusklage
was bei IQ-Test Ergebnissen zwischen ethnischen Gruppen das gleiche ist.
…und die Ulla Schmidt ist die Schnittmenge von Gesundheitspolitik und -> 3er BMW, gell?
@anaximander
…jetzt haben wir uns überschnitten… .
Man darf das nicht sagen
…grad deshalb will und werde ich es sagen - mit Fuß trotzig auf den Boden stampf!
@.anaximander: mal zur besseren Differenzierung: diejenigen in Deutschland, die keine Krankenkassenprämien bezahlen, werden nicht auf Kosten der Krankenkassen behandelt, haben also keinerlei Anteil an dem überbordenden bodenlosen lobbyistenverursachten Finanzloch der von der hinsichtlich ihres Aussehens und ihres Hochdeutschs den Betrachter keineswegs täuschen antipodischen Intelligenzbestie Ulla Schmidt abgesegneten Selbstbereicherungsgesetze für Pharma- und Verwaltungsindustrie. Sie werden als Privatpatienten behandelt und vom Sozialamt bezahlt und sind seit den letzten Revisionen von SGB II und III nicht unwesentlich an den Überschuldungen der Kommunen beteiligt.
Naja, zumindest verstehen solche Satzkonstruktionen nur noch nativ Deutsch sprechende, also Deutsche, Schweizer und Österreicher, aber noch nicht mal “Kulturdolmetscher”. Andererseits würde ich wirklich gerne mal sagen, was ich wirklich denke …
Na dann los, Gilbert! Hier hast du Gelegenheit und hier noch eine
Da gibt es in der Dr. House-Serie eine Folge, in der ein schwarzer Patient die für Afroamerikaner entwickelte Medizin ablehnt, weil sie rassistisch wäre. Dr. House sinngemäß, “wenn Sie es den Weißen so richtig zeigen wollen, nehmen Sie die Medizin und erleben Sie Ihre Rente”.
@Karl Eduard
Was mir in diesem Zusammenhang einfällt ist ein Handlungsstrang der Soap opera “Sands of Passion”, in welchem einem streng gläubigen Muslim, der einer lebensnotwendigen Nierentransplantation bedarf, und seiner Familie in der Episode 1 vom Arzt mittgeteilt wird:
“This kidney is from a jew.”
Wie das dann weitergeht erfährt man in der Episode 2 im Video ab Laufzeit 1:50 Min.:
-> Sands of Passion - Episode 2
NACHTRAG
Und kommt der
Prophetjunge Türke nicht zumBergArzt,… .Nicht mit unseren Geld, Frau Migrationsbeauftragte, die sollen Deutsch lernen!
Dicke Türkenkinder -> wenn ich so meine letzten Erlebnisse Revue passieren lassen, trifft das in der Tat zu. Türkische Jungen sind in der Regel “kräftiger” als ihre deutschen Klassenkameraden. Das könnte einerseits durch den übermäßigen Genuss so genannter “Homonbomber” (das Tomcat-Geschwader sollte wissen, worum es sich hierbei handelt) verursacht sein, andererseits auch kulturell. Da türkische Jungen ja durch verschiedene Fernsehmagazine (unfreiwillig) dokumentiert nicht unbedingt durch kühlen Intellekt auffallen, sondern permanent den Macho raushängen lassen müssen, wirkt so ein größeres Kampfgewicht ganz positiv, denn es gibt dem Betroffenen Gelegenheit, schnell noch ein paar Kumpels zu holen, bis der kleinere sich überwunden hat, doch zuzuschlagen. Machotum ist ja ganz gut, aber man muss es mit dem persönlichen Mut ja auch nicht übertreiben.
@Gilbert
wirkt so ein größeres Kampfgewicht ganz positiv
So gesehen wäre die türkische Gesundheitshotline unter der Schirmherrschaft der Migrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer, eine Art indirektes Programm gegen jugendliche Migrantengewalt(?).
In der kompletten -> Originalmeldung der Bundesregierung sagt die Böhmer: “Zudem befähigt körperliche und seelische Gesundheit Jugendliche, an der Gesellschaft teilzuhaben. Und das ist Ziel unserer Integrationspolitik.”
“Homonbomber”
…kennen die WelliFighter vom Geschwader TomCat nicht, die mögen lieber ihre Negersaat nagen.
Zu Homo-Bomber habe ich nur dies -> hier gefunden.
Uupps - ein ‘r’ vergessen. Hormonbomber ! Jetzt klar ?
NACHTRAG - Hört, hört!
Aus einem Artikel der Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg zum Kongress der Kinderärzte in Mannheim (Hervorhebung durch mich):
Was der Artikel, welcher immerhin indirekt die Inzuchtproblematik benennt, in Sachen Calciummangel bei Mädchen aus Burkaländern nicht sagt (aus Wikipedia): “Voraussetzung dafür, dass Calcium in größeren Mengen vom Körper aufgenommen werden kann, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D3.”
“Da es [Vitamin D3] im Körper mit Hilfe von ultraviolettem Licht (UV-B) in der Haut aus Cholesterol gebildet werden kann,.. .”
…Calciummangel dank Kopftuch und den ganzen anderen Körperfetzen.
Der Deutsche zahlt für diese Nebeneffekte einer Steinzeitreligion!
Er kostet uns viel zu viel, der Steinzeitglaube, wir bräuchten Politiker, die ein Einsehen haben, Gesetzgeber, die die dümmsten aller Dummheiten verbieten, statt die Einheimischen in ihrer Meinungs- und Bewegungsfreiheit einzuschränken. Aber davon können wir nur träumen.
Wer sich mal wieder wundern sollte, warum die Krankenversicherungen in Deutschland so teuer geworden sind und warum Migranten synonym für Türken verwendet wird: