Obama will Türkei

Helle Aufregung in der bislang proamerikanischen Szene in Europa: der neue Präsident der USA, Hussein O., will die Türkei in der EU haben, da der halbweise US-Präsident in dem Land am Bosporus in Kleinasien eine wichtige Brücke zu den islamischen Ländern sieht.
Schoggo-TV möchte den halbweisen Hussein O. in Schutz vor ungerechtfertigten antiamerikanischen Attacken nehmen, wenn unsere Redaktion auf die bekannte Tatsache hinweist, dass die US-Amerikaner meist nur wenig bis keine Ahnung über das politische und geschichtliche Geschehen außerhalb der USA besitzen. Sehr wahrscheinlich geht Hussein O. von einer Türkei in den Grenzen des Osmanischen Reichs von 1683 aus, wobei die Welt zu jener Zeit eh sehr einfach strukturiert gewesen ist, weshalb man dem Halbweisen aus der neuen Welt, welcher zudem in einem islamischen Land aufgewachsen ist, keinen Vorwurf machen kann.

Das Osmanische Reich zur Zeit seiner größten Ausdehnung (1683)

7. April 2009 | Von Wilhelm Entenmann | Kategorie Politik
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6 Kommentare
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  1. Booaah, ist die Karte böse!

    Ein paar Verbesserungsvorschläge:
    Die Piraten im Norden sollten bei der Lage eher Wikinger sein.
    Nordkorea sollte man nicht bei den amerikanischen Verbündeten auf der arabischen Halbinsel verorten.
    “Mama Afrika” fängt auf meiner Weltkarte weiter südlich an.

    Ansonsten: Gratulation zum “Relaunch” :-)

  2. @Eichbaum
    Booaah, ist die Karte böse!
    …so soll’s auch sein. ;-)

    Für Feinarbeiten an den Beiträgen (Text und pädagogisch wertvolle Bildmontagen) habe ich im Moment nicht die Zeit, da ich im Hintergrund noch an der Technik schraube (einige Plugins wollen nicht so, wie sie eigentlich sollen).

  3. Eigentlich fordert Hussein O. genau dasselber wie Sheriff G.W. Bush. Der wollte der EU die Türkei ja ebenfalls “ans Herz” legen.

    O.T.: Geht die Schriftgroße in dem Kommentar-Edit-Feld auch ein kleines Stück größer? Ich sehe kaum die “Gänsefüßchen”!!!

  4. Ja, lieber Schoggo, Obama will die EU erweitern bis China und die Konflikte in der EU damit schüren. Er mag das Gebilde nicht, ist aber in der Lage, Merkel und Sarkozy sowie Brown mit einer Charmoffensive einzuwickeln - bis die nicht mal mehr die Wolken am Himmel erkennen.

  5. Bildlink beachten: -> hier.
    1532 waren die Türken bis nach Waidhofen/Ybbs vorgerückt und wurden dort von den Bürgern und Bauern in die Flucht geschlagen.

  6. @Alfons Huber

    Wir Badener hatten unseren Türkenlouis [Link -> hier, lesenswert], der den Türken vor Wien kräftig einheizte.
    …überhaupt sollte man solche Personen der Geschichte wieder mehr ins geschichtliche Bewusstsein der Leute heben: “Widerstand ist möglich!”

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