Lafontaine in Mannheim
Der linke Oskar Lafontaine am 01.09.2009 auf dem Marktplatz in Mannheim. Damit es im Land gerecht zugeht, wird wieder mit Trillerpfeifen ab 16:30 Uhr abgepfiffen werden: “Mannheim gegen Linke!”

Oskar Lafontaine in Mannheim
“Damit es im Land gerecht zugeht”,
…dürften wohl auch die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger die ihnen zustehende Portion unrealistischer Wahlversprechen abbekommen, wenn Oskar Lafontaine, der Partei- und Fraktionsvorsitzende der sogenannten Partei “DIE LINKE” - welche viele für die Nachfolgeorganisation der Mauermörderpartei SED halten - am 1. September 2009 auf den Mannheimer Marktplatz sprechen wird.
…scheinen sich der Mannheimer Direktkandidat der “DIE LINKE” und Chefvolkswirt der Gewerkschaft ver.di, Michael Schlecht, sowie die Mannheimer Stadträte der “DIE LINKE”, Gudrun Kuch und Thomas Trüper, die Anstrengungen der linken Agitation auf dem Marktplatz mit ihrem zentralen Vorsitzenden Oskar Lafontaine teilen zu wollen, welche ebenda um 16:30 Uhr beginnen soll [-> "DIE LINKE" Mannheim].
Abpfiff!
“Damit es im Land gerecht zugeht”, werden wir dem Oskar Lafontaine nebst roten Genossen und roter Genossin am kommenden Dienstag auf dem Mannheimer Marktplatz mit Trillerpfeifen wieder jene Portion “Abpfiff” zukommen lassen, welche allen Extremisten in Deutschland zusteht.
YouTube - Trillerpfeifen für Oskar Lafontaine am 29.08.2005 auf dem Mannheimer Marktplatz
Mannheim, den 29.08.2009, 16:36 Uhr.








Mauermörder?
lafontaine’s argument war damals dem osten die möglichkeit eines eigenen marktes zu geben.
nun ist der ost verarmt also bitte fresse halten und weniger populisitschen rufmord bitte
man kann politik nicht ohne argumente machen. das ist ein fakt… also seid bitte nicht einfach nur dagegen sondern bringt gründe auf.
ehhhm naja^^ ihr seid verachtungswürdig (bin btw kein großer fan von lafontaine… )
aber offenbar Kommentare ohne Orthografie- oder Grammatikkenntnisse
(falls das jetzt zu gemein war, kannst du es ja löschen, Wilhelm)
@Mauermoerder
Die Argumente sprechen mit 40 Jahren Sozialismus in der sogenanten “DDR” für sich - ein Sozialismus, der zahlreiche Opfer und denen fand, die eine andere Meinung als diese Sozialisten vertreten haben.
Ein Sozialismus, besser das Regime der SED, von welcher sich die sogenannte “DIE LINKE” nicht nur nicht distanziert, sondern immer noch genug Vertreter dieser roten Faschisten in ihren Reihen hat.
Jüngst trat eine Asja Huberty von der sogenannten “DIE LINKE” mit menschenverachtenden und populistischen Sprüche vor die Öffentlichkeit [-> hier].
…und auch der Herr Lafontaine ist in Punkto Ausländerfeindlichkeit und Populismus jüngst erst wieder rückfällig geworden [-> hier].
Gilbert
Nö, nö, kein Problem, so lange wie Du die rechtlichen Grenzen nicht überschreitest.
Lasse uns das Spiel “Bad Cop, Good Cop” spielen.
Um mal völlig untypisch den
PsychopathenPsychologen rauszukehren: es war ja nun nicht alles schlecht in der DDR, und gnädigerweise erinnert sich der Mensch nach einiger Zeit vorzugsweise an das Positive. Ist also nicht ganz verwunderlich, wenn in der Rückschau die Zeit, in der 20% der Einwohner die restlichen 80% bespitzelt haben, als besser beurteilt werden als der offizielle “Abbauf Ost” seit 1989. Geschichtlich betrachtet haben offenbar bislang nur die Nazis diese Regel durchbrochen: wer in einem deutschen KZ war, erinnert nichts Gutes (möglichweise trifft das aber auch auf die Maßnahmen eines gewissen Horatio Herbert Kitchener zu. Ich will damit britischem Protest zuvorkommen, zumal dann wären die Deutschen auch nicht alleine). Die These, dass die Linken doch noch was von den Rechten lernen können, ist allerdings makaber und stößt sicher auf den energischen Widerspruch gewisser Linker wie Jossip Wissarionowitsch Dschugaschwili, Mao Zedong oder Pol Pot (ich beschränke mich mal auf die jüngere Geschichte). Aber die waren ja auch keine Deutschen.Neuestes Bravourstück der Linken: der Soli-Zuschlag soll laut ihrem Wahlprogramm umgewandelt werden in eine Dauerabgabe zur Förderung des Bildungswesens (Quelle: Nachrichten DLF). Aber zumindest sind sie damit ehrlich: einmal als “vorrübergehend” eingeführte den Bürger maßregelnde Staatsregelungen werden auch in Demokratien nie zurückgenommen. Die anderen würden den Soli ab initio ohne Begründung fortführen, die Linken geben ihm wenigstens einen neuen Sinn (und brauchen dann mehr Fantasie für neue Steuern, aber die haben sie ja).
Lehre aus dem letzten Absatz: alle Staaten münden zwangsweise irgendwann in eine Revolution, die so genannten Demokratien (Korruptokratie wäre sicher ein angemessenerer Ausdruck) eingeschlossen.
Wehrmutstropfen dabei: verbessern tut sich nichts, lediglich die Korruptokratie wird ausgetauscht. Die einzige Hoffnung liegt darin, dazu zugehören und dei Guillotinezeit zu überleben.