Pro Minarette in Deutschland

Ein schmutziges Erlebnis in einer Mannheimer Straßenbahn lässt Schoggo-TV an der Richtigkeit des Minarettverbots in der Schweiz zweifeln, könnten doch gerade Minarette der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit dienlich sein. Ein muslimisches Gebetsraumschild mit einem Minarett könnte so junge Wilde aus dem Morgenland zur Ordnung rufen, denn Islam bedeutet ja Frieden.

Gebetsraumschild

Entwurf: Gebetsraumschild

Straßenbahndschihad: Scharia durch die Hintertür

“Lege Deine Füße nicht auf den Fahrgastsitz gegenüber, schon gar nicht dann, wenn Deine Schuhe nass und dreckig sind”, so eine ungeschriebene, weil selbstverständliche Verhaltensregel, die in den Bussen und Bahnen des Mannheimer ÖPNV kaum mehr Beachtung zu finden scheint, so auch wieder am gestrigen Sonntagmorgen in einer Straßenbahn der Linie 1 nach deren Einfahrt in die Haltestelle vor dem Hauptbahnhof Mannheim. Kurz nach dem Zusteigen findet der neue Fahrgast in der hinteren Zugabteilung auf den, gegen die Fahrtrichtung links und rechts angeordneten mittleren Sitzreihen die Spuren der ihm beim Einsteigen gerade begegneten früheren Fahrgäste - vier junge Südländer mit Altöl im Haar und silbernen 3-fach Halbmonden um den Hals, i.e. Türken - vor [siehe Foto unten].

“Komisch!”, denkt sich der neu hinzugestiegene Fahrgast, hatte man ihm nicht irgendwann erzählt, dass gerade Türken sehr reinlich seien und sich u.a. vor dem Betreten ihrer Wohnungen die Schuhe ausziehen würden(?). Außerdem sind die meisten Türken doch Muslime, welche sich in ihren Moscheen die Schuhe vor dem Gebetsraum ausziehen müssen.
“Gelten diese strengen türkischen bzw. muslimischen Sitten denn nicht auch dort, wo sich Türken bzw. Muslime den öffentlichen Raum mit Deutschen bzw. “Ungläubigen” teilen müssen?”, fragt sich der “ungläubige” deutsche Fahrgast und ersinnt für alle Busse und Bahnen des Mannheimer ÖPNV die Anbrinnung von Gebetsraumschildern mit einem Minarett, welches jeden Muslim umgehend zu Ordnung und Disziplin rufen sollte. Der öffentliche Raum würde durch diese Art der Abwehr des islamischen “Heiligen Krieges” (Dschihad) u.a.  in den Straßenbahnen zwar eine sukzessive Einführung der Scharia erfahren, aber so würde in der Öffentlickeit auch Ordnung und Sicherheit herrschen, …wieder(!), denn so bedeutet Islam dann Frieden.

Mannemer Dreck

Verschmutzte Sitzbank in einer Mannheimer Straßenbahn

Verschmutzte Sitzbank in einer Mannheimer Straßenbahn

Mannheim, den 21.12.2009, 09:07 Uhr.

21. Dezember 2009 | Von Wilhelm Entenmann | Kategorie Gesellschaft & Soziales
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9 Kommentare
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  1. Das ist alles Teil des Spiels. Der Wissende (besserer Ausdruck für Ungläubiger, der Dank seiner Bildung nicht glauben muss, sondern weiß) soll auf diese Weise mal wieder zu rassistischen Äußerungen veranlasst werden, um den Unwissenden (also den Gläubigen) zu Gründen für Diskriminierungsgeschrei zu verhelfen. Da der Wissende durch sein Wissen und seine analytische Denkfähigkeit nun mal dem Unwissenden und darum allen möglichen Unfug Glaubenden etwas voraus hat, fällt er allerdings nicht drauf rein.

  2. @Gilbert
    Da der Wissende durch sein Wissen (…) etwas voraus hat, fällt er allerdings nicht drauf rein.

    Jo, stimmt, er schweigt und setzt sich (zähne-)knirschend in den Dreck auf den Sitzen. :-(

  3. Dreck reinigt den Hintern. Oder war es der Magen?

  4. Du kannst ja auch Sticker mit dir rumtragen, die du da aufkleben kannst:

    “Pollution, made by turks (TM)”

  5. @Karl Eduard

    In Sachen -> Mannheimer Dreck hast Du wohl so oder so recht.
    Übrigens der Mannheimer Dreck geht auf eine Vorschrift von 1822 bzw. 1838 zurück, welche [ebenda] “Jedermann mit zwei Reichstalern Strafe belegte, der den im Hause gesammelten Kot mit Kehricht auf die Straße brachte”. Da wurd’ in Mannheim noch durchgegriffen!

    @Gilbert
    “Pollution, made by turks (TM)” - wetten, dass da (”made by turks”) noch einige stolz drauf wären?

  6. Dazu passend eine Pressemeldung der Polizei Mannheim vom 10.12.2009:

    Randalierer attackiert Fahrausweisprüfer (Zeugenaufruf) Ein 19-jähriger Mannheimer machte es sich am Mittwochmorgen gegen 09.50 Uhr in einer Mannheimer Straßenbahn der Linie 6 bequem. Während der Fahrt im Bereich Neuostheim legte er seine dreckigen Schuhe auf das Sitzpolster. Als er von zwei Fahrausweisprüfern aufgefordert wurde, die Füße vom Sitz zu nehmen, eskalierte die Situation. Zunächst schlug er der 38-jährigen Mannheimer Fahrausweisprüferin unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, wobei diese durch den Schlag ohnmächtig wurde. Als ihr der Kollege zu Hilfe eilte, wurde er von dem Randalierer leicht am Finger verletzt und musste übelste Beleidigungen über sich ergehen lassen. Der Fahrer der Straßenbahn hatte zwischenzeitlich die Polizei verständigt, die kurze Zeit später den Täter festnehmen konnte. Die Fahrausweisprüferin wurde in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert und konnte nach kurzer Beobachtung wieder entlassen werden. Wie sich im Laufe der nachfolgenden Ermittlungen ergab, hatte der Randalierer vorher einen Joint geraucht, sodass er nun einem umfangreichen Strafverfahren entgegensehen dürfte.Zeugen die den Vorfall beobachtet haben, können sich an die Polizei Mannheim 0621-1740 wenden.

    -> Polizei Mannheim

  7. @Eichbaum

    Der Mannheimer Polizeibericht kanns nun bald wirlich mit dem Berliner aufnehmen….

  8. Da wir in einer multikulturellen Stadt leben und es dieses Verhaltensmuster ja auch bei deutschen Jugendlichen gibt… was könnte man da nehmen? Vielleicht sowas.. http://bit.ly/cKGSCp

  9. @Lars Detmers

    Ich hätte da eine bessere -> Allzweckwaffe im Video. ;-)

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