Nicht ohne meinen Burkini
Die Chance, dass bei einen der nächsten olympischen Spiele Schwimm-Gold nach Mannheim gehen könnte, wird immer geringer: Schwimmlehrer in Mannheimer Schulen und Vereinen schlagen Alarm, denn immer weniger Kinder können schwimmen.

Paule schwimmt nur mit Burkini und Quietscheentchen
80% Migrationsquote an Mannheimer Schulen?
Immer weniger Jungen und Mädchen in Mannheim können schwimmen, warnen Lehrer und Vereine heute im Mannheimer Morgen. Nach Schätzung des Schulleiters der Humboldt-Grundschule in der Neckarstadt-West könnten bis zu 80% der Schulkinder nicht schwimmen, wobei die Quote in den sozial schwachen Stadtteilen besonders hoch sei. Die Ursachen lägen in zu wenig Kapazitäten an Schwimmhallen für die Schulen, weshalb der Schwimmunterricht nur in der dritten Klasse in Form einer wöchentlichen Doppelstunde stattfinden könnte, von der aber viel Zeit für den Weg und das Umziehen abgehe. Es sei auch zu beobachten, dass viele Kinder ohne jede Vorerfahrung in den Schwimmunterricht kämen, da die Eltern keine Grundlagen mehr vermitteln würden. Aber auch die Schwimmvereine, welche die Schulen in Sachen Schwimmunterricht unterstützen und ergänzen könnten, haben ein Problem, wie dies eine Lehrerin gegenüber dem Mannheimer Morgen eingesteht: “Besonders bei Familien mit Migrationshintergrund ist der Kontakt der Eltern zu Institutionen außerhalb der Schule, wo die Kinder schwimmen lernen könnten, oft gering.” [1]
Städtisch finanzierte Integrationsverweigerung
Überwiegend Eltern mit Migrationshintergrund, die ihren Kindern keine Grundlagen im Schwimmen vermitteln und auch nur geringes Interesse an außerschulischen Institutionen zeigen? Als täglicher Augenzeuge der aktiven Integrationsverweigerung wundert dies einen Mannheimer nicht. Man wundert sich auch nicht weiter, dass der Mannheimer Morgen alle Migranten in einen Topf wirft und damit das Problem der Nichteilnahme von Muslimen am Schwimmunterricht [2, 3] nicht benennt und unter den Tisch kehrt, denn der Mannheimer Bürger weiss sehr wohl, wer in den sozial schwachen Stadtteilen die Mehrheit an den Schulen stellt und dort zu Lasten anderer Kinder inzwischen den Takt vorgibt.
Verwundert ist man eher über die Tatsache, dass es trotz vieler finanzieller Extrawürste für besondere Migranten [z.B. 4, 5, 6] nicht gelingen will, dass diese ihren Kindern in eigenen Einrichtungen Vorerfahrungen im Schwimmen vermitteln. Na ja, vielleicht liegt es aber gerade an diesen eigenen Einrichtungen und dem, was dort wirklich vermittelt wird. So gesehen sollte ein muslimischer Kindergarten in Mannheim [wir berichteten -> hier] nicht länger zur Diskussion stehen.
Olympischer Trostpreis
Ach ja, wenn es denn schon mit olympischen Schwimm-Gold für Mannheim nichts werden sollte, dann besteht doch insofern Hoffnung auf oympische Ehren, als dass “Ultimative (Street-)Fighting” zur olympischen Disziplin erhoben werden und Mannheim, dank aussichtsreicher Talente mit speziellem Migrationshintergrund, einen Medaillenregen bescheren könnte.
Mannheim, den 13.07.2009, 12:28 Uhr.
Quellen
[1] Mannheimer Morgen - Schwimmen für viele Kinder ein Problem
[2] MainPost - Ganzkörperdress fürs Schwimmen
[3] Muslim Markt - Befreiung vom Schwimmunterricht [Antragsformular]
[4] Stadt Mannheim - Qualifizierung von ehrenamtlichen Betreuern/-innen in muslimischen Gemeinden für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
[5] Stadt Mannheim - Anerkennung des Instituts für Deutsch-Türkische Integrationsstudien und interreligiöse Arbeit e.V. als Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 SGB VIII
[6] Stadt Mannheim - Programm Lokales Kapital für soziale Zwecke - Abschlussberichte [siehe: 7. Bildung eines Netzwerkes zwischen der VIKZ-Moschee und der Humboldtschule-Neckarstadt]







Mein Vorschlag: erst mal klein anfangen, d.h. zunächst mit Waschen und Zähneputzen. Selbst das wird bei den von dir erwähnten Volksgruppen trotz ritueller Vorschrift nicht selten virtuell oder mit Sand statt mit Wasser bewerkstelligt.
@Gilbert
…und selbst die virtuelle Version will nicht so recht funktionieren.
Der Google Referer des Tages lautet heute (wörtlich):
-> türkey das größte land der weld …?.
Um mal Volker Pispers sinngemäß zu interpretieren: dass wir Deutschen in Deutschland nichts gegen Ausländer haben, könnte auch so ausgelegt werden, dass es mit der deutschen Ingenieurskunst auch nicht mehr weit her ist.
Bei der nächsten Sintflut haben die Eingeborenen unbestreitbare Vorteile.
Einer Norwegischen Burkini-Schlampe hat man in Ägypten Schwimmverbot erteilt
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/07/islam-burkiniverbot-in-agypten.html