Kein Blut für Burkas

Psychologisches Denklabor von Schoggo-TV entwirft Waffe gegen Taliban, welche diese nicht nur in Angst und Schrecken, sondern auch in gegenseitiges Gemetzel versetzen und deshalb kostenintensive Bombereinsätze und Strafgerichte gegen Deutsche Soldaten überflüssig machen dürfte. Der Einsatz der schwulen Bombe im Video zeigt, wie man mittels Empathie den Aberglauben der Taliban und Muslime dafür einsetzen könnte, dass Deutsche Soldaten in Afghanistan nicht länger ihr Blut für eine menschenverachtende Ideologie geben müssen und denoch den Krieg gewinnen könnten.

Die schwule Bombe

Russen beim Abzug aus Afghanistan

Afghanistan: Daran bissen sich bereits die Russen die Zähne aus

Der asymetrische Krieg in Afghanistan

Bereits die Russen mussten schmerzlich erfahren, dass ein Krieg in Afghanistan, selbst unter äußerstem Einsatz konventioneller Methoden, nicht zu gewinnen ist. So verirrte sich der russische Bär regelmäßig in den staubigen Tälern und Bergen des Hindukuschs und wurde dabei an seinem Nasenring von den Afghanen immer wieder in die tödliche Irre geführt. Der Jäger ward zum Gejagten geworden und sah sich in den Mudschahidin mit Gegnern konfrontiert, die ihn aus dem Hinterhalt attackierten und hierbei selbst seine schweren Panzer zu knacken wussten. Extreme Winter und Sommer zehrten zusätzlich an der Kraft und Moral des russichen Bären, weshalb er sich 1988 wieder aus Afghanistan in seine heimatliche Höhle zurückzog.

Geographie und Klima, eine unkooperative Bevölkerung und fanatische Gotteskrieger, welche den Tod nicht fürchten, sondern in diesem gar den direkten Weg ins Paradies sehen - nein, ein Krieg in Afghanistan ist mit den herkömmlichen Methoden nicht zu gewinnen, zumal die heutigen Gotteskrieger der Taliban zusätzlich Selbstmordattentate verüben und die Truppen der westlichen Allianz eher hilflose Sozialarbeiter sind, die ihre schweren Waffen nicht zum Einsatz bringen dürfen: Der Krieg in Afghanistan ist unfair, weil asymetrisch!

Die schwule Bombe

Die schweinisch schwule Bombe

Die Empathie und der Aberglaube als Alliierte

Ein alter Pädagogenspruch lautet “Die Leute dort abholen, wo sie stehen”, was nichts anderes bedeutet, als dass man sich in die Sichtweise seines Gegenüber versetzt und diese für seine “therapeutischen” Zwecke nutzt. Genau darin, also in der Empathie nach einem Perspektivwechsel, liegt der Schlüssel für eine Waffe, mit welcher die westlichen Sozialarbeiter den Krieg die Therapie in Afghanistan erfolgreich mit absoluter Humanität zu Ende bringen könnten.
Der Taliban bezieht seine furchtlose Kampfeslust ja nun aus dem irrigen Glauben, dass ihn sein Tod im Kampf oder beim Selbstmordattentat zum Märtyrer macht und mit willigen 72 Jungfrauen im Paradies belohnt wird. Der Taliban fürchtet als Muslim in seinem Aberlauben aber unter anderem zwei Dinge: Schweine und Schwule bzw. die Homosexualität an sich, letztere wohl auch, weil diese den Genuss von den 72 willigen Mädels verhindert.

Die Aberglauben mit den Schweinen

Wie “GeistesWelt” unlängst zitierte [-> hier], habe der US-General Pershing 1911 auf den Philippinen im Kampf gegen muslimische Terroristen 50 von diesen gefangen genommen und alle, bis auf einen Muslim, mit in Schweineblut getränkten Gewehrkugeln erschießen, in Schweinehäute wickeln und gemeinsam mit den Eingeweiden der Schweine in ihre Gräber werfen lassen. Den einen Muslim habe er aber laufen gelassen…, danach soll auf den Philippinen Ruhe gewesen sein.
Diese Methode der aktiven psychologischen Abschreckung basiert zwar auf dem empathischen Prinzip, ist aber in der heutigen Zeit aus Gründen des Tierschutzes nicht mehr akzeptabel.

Sag den Jungfrauen Adé

Sag den Jungfrauen Adé

Der Aberglauben mit der Homosexualität

Nur wenigen ist bekannt, dass die USA 1994 die Konstruktion einer nicht tödlichen Chemiewaffe planten, welche  gegenerische Soldaten in sexuelle Wollust und folgende Akte verfallen lassen sollte. Leider wurde der Ansatz 1997 nach der Ratifizierung der Chemiewaffenkonvention durch die USA aufgegeben [-> Wikipedia].
Wohl nicht ganz zu Unrecht wiesen humanistische Kritiker zynisch darauf hin, dass griechische Krieger einst unzertrennliche Männerfreundschaften auf dem Schlachtfeld, weil zuvor im Feldbett gebildet hätten und deshalb noch motivierter in den Nahkampf gegangen wären. Ein erfolgreiches Programm “Bumsen statt Bomben” könnte sich also auch als Hinterlader erweisen.

Kein Einsatz funktionierender Chemiewaffen, dabei trotz deren Verbot die Gefahr, dass sich ihr Einsatz gegen die eigenen Soldaten wenden könnte? Auch hier hilft das Prinzip des Aberglaubens weiter.
So ein Aberglaube zeichnet sich ja nun dadurch aus, dass seine Behauptungen nicht widerlegt werden können - zumindestens bislang wurde noch von keinem wiedergekehrten Tailban berichtet, der mit ausschweifenden Sexabenteuern mit 72 jungen Mädchen geprotzt hätte [Anmerkung: Impotenz als Grund für das mögliche Schweigen eines wiedergekehrten Muslim wird hier ausgeschlossen.]

Erst jüngst wurde bekannt, dass Muslime ihre Angst vor einem Kau-Aphrodisiakum geäußert hätten, welches sie angeblich sexuell aufreizen und moralisch korrumpieren solle [-> n-tv], was wir als Hinweis darauf nehmen können, dass alleine die Behauptung einer Chemiewaffe bei einem leicht(-aber-)gläubigen Gegner die Illusion ihrer Existenz erzeugen kann.
Der Zusatz, dass so eine “Bumsen statt Bomben”-Waffe bei ihrem Einsatz den Gegner auch noch schwul macht, sollte bei den Taliban, im Gegensatz zu den alten Griechen, nicht nur persönliche Angst, sondern auch ein gegenseitiges Massaker auslösen, da ja nun Muslime Schwule überhaupt nicht abkönnen.

Gay to Hell, Taliban!

Eine schwule “Bumsen statt Bomben” Waffe, die man vorgeblich weder sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen kann, wäre als psychologische Waffe nicht durch irgendeine ABC-Waffenkonvention gesperrt und würde als absolut kostenloses Gerücht wetterunabhängig bis in die letzte Berghöhle Afghanistans vordringen und dort ein gegenseitiges Töten unter den Taliban auslösen.
Der ultimative Vorteil der schwulen Bombe läge aber darin, dass dann kein Deutscher Soldat für Burkas sein Blut und Leben geben müßte, denn Afghanistan ist trotz des Friedenseinsatzes der Bundeswehr eine islamistische Republik und keinen einzigen deutschen Blutstropfen wert.

Video - Fox Covers Gay Bomb in Action (noch im Versuchsstadium, daher sicht- und hörbar)

Mannheim, den 07.09.2009, 14:10 Uhr.

Bildnachweis

-> Wikipedia - “Pullout of Soviet troops from Afghanistan, 1988″ by Mikhail Evstafiev

7. September 2009 | Von Kampfkuschler Walther | Kategorie Wissenschaft & Bildung
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4 Kommentare
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  1. Spontan fällt mir noch “THE BLUE BEAM PROJEKT” ein. Ist ganz lustig zu lesen und paßt auch hier, die Muslime mittels High-Tec hinter das Licht zu führen.

  2. Ach, Schoggo, es ist immer wieder eine Freude, deine Ariktel zu lesen (sic!!!?

  3. diese bilder immer … das mit der fahne … köstlich , köstlich :-)

  4. @geisteswelt
    Du kennst die Geschichte über das Hörspiel “Krieg der Welten” und wie Orson Welles 1938 unbeabsichtigt 6 Mio. US-Amerikaner diese Geschichte glauben ließ und in Panik versetzte? ;-)

    @ anaximander & ostseestadion
    Der “Schrift-” und “Designkünstler” dankt. :-)

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