Türkische Geisterreiter

Studie aus der Schweiz über Gewaltdelikte von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in St. Gallen deutet neue Therapie gegen Gewalt bei jungen Migranten und Ausländern an, wobei die Finanzierung des neuen Anti-Aggressionstrainings für türkische Jugendliche zur Austreibung der bösen Geister ihrer Vorfahren durch die Regierung der Türkei als Wiedergutmachung für die osmanische Gewalt übernommen werden sollte, um damit auch den Fortbestand der nichtsnutzigen sozialen Migrationsindustrie zu sichern.

Akinci: Türkische Reiter

Akinci: Türkische Reiter

Renner und Brenner: Die wilden Akinci

Parforceritt durch die osmanische Militärgeschichte

Denkt man an das islamische Osmanische Heer, mit welchem die osmanischen Sultane einst halb Europa verwüsten, vergewaltigen und plündern ließen - ohne dass die heutige Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches dafür bislang auch nur eine Lira Entschädigung gezahlt hätte - so fallen einem spontan die Janitscharen (Infanterie),  Sipahis (Kavallerie) und Topey (Artillerie) ein, mit welchen die Herrscher aus Konstantinopel (derzeit “Istanbul”) - die sich während der Schlacht feige hinter der Sultanschanze der Kapikuli versteckten, während die Serratkuli die Hauptarbeit zu verrichten hatten - doppeltes Elend und Leid über Europa brachten, waren doch die meisten osmanischen Soldaten als Kinder christlicher Eltern verschleppt, zwangsislamisiert und in ihr militärisches Joch gesteckt worden [-> unser Artikel hier].

Weniger bekannt ist die Reitertruppe der Akıncı [-> Wikipedia], welche in den Eroberungskriegen auf Raub und Sklavenhandel angewiesen waren, da sie keinen Sold erhielten und so zum Beispiel im Umland der belagerten Stadt Wien zügellos brandschatzen, morden, vergewaltigen und versklaven durften, da die Sultane die Angst erzeugende Wirkung der Akinci als Terrorgruppe zu schätzen und nutzen wussten, galten diese Reiter doch als Renner (= Jäger) und Brenner.

Die türkischen Geisterreiter

Die Akinci waren längst Geschichte, als das Osmanische Reich Anfang des letzten Jahrhunderts zerfiel, aber es scheint, dass ihr Geist mit dem Drang zu Raub und Mord überlebt und dabei ihre Nachfahren befallen hat, wenn man täglich in den Zeitungen über schreckliche Gewaltttaten von Jugendlichen und jungen Männern mit türkischem Migrationshintergrund zu lesen bekommt, die, eine Spur von Gewalt und Blut hinter sich lassend, als Geisterreiter [-> YouTube] durch Deutschland galoppieren:

Aktuell wird vor dem Landgericht Köln der Fall eines jungen Türken verhandelt, der einen Deutschen auf bestialischste Art und Weise zu Tode brachte, nachdem ihm sein Opfer zuvor eine Zigarette verweigerte hatte [-> Kölner Statdtanzeiger].
Selbst vor Frauen macht dieser menschenverachtende Ungeist der Akinci wohl nicht halt, wenn man von einer Muslima liest, welche einen harmlosen Sozialarbeiter ins Herz stach, weil ihr dieser auf dem Bürgersteig keinen Platz gemacht hatte [-> Kölner Statdtanzeiger].
(Anmerkung: Weitere Meldungen zum Thema entnehmen Sie bitte der Tagespresse.)

Was aber soll der Fürsorgestaat Deutschland gegen den Ungeist der Akinci tun, steht es doch wohl außer Frage, dass die täglich berichteten Täter mit türkischem Migrationshintergrund keine Schuld trifft, da sie, als Bessene der bösen Geister ihrer bestialisch wilden Vorfahren, als die eigentlichen Opfer zu gelten haben.
Soll der Wohlfahrtsstaat in Zeiten seiner perfekt staatlich finanzierten Migrationsindustrie etwa ins Mittelalter zurückfallen und den Akinci mit türkisch-islamischem Exorzismus begegenen [-> Phoenix und -> YouTube]?

Nacktreiten als Therapie

Pädagogische Reittherapie

Auf dem Rücken der Pferde

Einfach mal scharf nach “Rechts” blicken

Aktuell wird berichtet, dass im Schweizer Kanton St. Gallen Jugendliche mit Migrationshintergrund doppelt so viele Gewaltdelikte wie die Schweizer begehen, was man eigentlich schon vor der Studie hätte wissen können, wenn man denn einfach mal den Normalbürger um seine “rechten” Vorurteile gefragt hätte.
Trotz des bestehenden Vorwissens ist die Studie des Kriminologischen Instituts der Universität Zürich ihr Geld wert, da diese das pädagogische Vorurteil widerlegt, dass aggressive Kampf- und Mannschaftssportarten zum Abbau von Aggressionen und/oder dem Aufbau von Soziabilität beitragen würden - ganz im Gegenteil stehen gerade diese im Zusammenhang mit Gewalttaten. Zugleich zeigt die Studie, dass Jugendliche, welche der Sportart Reiten fröhnen, am wenigsten durch Gewaltdelikte auffallen [-> Basler Zeitung und -> Tagblatt mit -> PDF der Studie].

Pädagogische Reittherapie gegen osmanische Renner und Brenner

Nachdem wir den Nachweis geführt haben, dass Jugendliche mit türkischem Migrationshintergrund für ihre teilweise äußerst brutalen Gewaltdelikte nicht zur Verantwortung zu ziehen sind, da sie wohl von den bösen Dschinns wilder Akinci besessen sein könnten, aber türkisch-islamische Exorzismusriten die Existenz der nichtsnutzigen Migrationsindustrie sozialer Wohlfahrtsverbände gefährden würden, kommt unsere Redaktion zu dem zwingend logischen Schluss, dass jugendliche Delinquinten mit türkischem Migrationshintergrund fortan zur Reittherapie geschickt werden sollten, damit sie sich auf dem Rücken der Pferde die Geister ihre unsäglichen Vorfahren aus dem Leib reiten können.

Da die Türkei bislang keine Wiedergutmachungen für die Eroberungskriege des Osmanischen Reichs gezahlt hat, sollten die Kosten für diese neue Sozialtherapie von der Regierung in Ankara übernommen und, zur Entlastung des Steuerzahlers, an die deutschen Wohlfahrtsverbände überwiesen werden.

Mannheim, den 25.08.2009, 16:43 Uhr

Bildnachweise

[oben] -> Wikipedia - Detail of a miniature, showing two leaders of the Akıncı in the Battle of Mohács, 1526

[unten] -> Wikipedia - “Nacktreiten: Eine Frau auf einem braunen Pferd” by Freehorseriding

25. August 2009 | Von Wilhelm Entenmann | Kategorie Kultur & Sport
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6 Kommentare
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  1. Die Schweizer Politiker sind dabei, jene jugendlichen Migranten, die sich durch gewalttätige Exzesse hervortun, zur Integration in den Beamtenapparat einzubauen, d.h., wie werden zu Polizisten und Finanzbeamten, damit sie beim nächsten Mal genau wissen, wo sie hinzulangen haben….

  2. @anaximander
    zur Integration in den Beamtenapparat einzubauen, d.h., wie werden zu Polizisten und Finanzbeamten

    Na also, passt doch!
    Gebt Euren migrantiven Beamten in spe einfach Gäule, dann können sie als Schweizer Amtsschimmel ihren “Akıncı-Neigungen” freien Lauf lassen.

  3. Der Relativierung halber sei bemerkt, dass nach dem in etwa zeitgleichen Durchzug insbesondere schwedischer, aber auch französischer und böhmischer Söldnerscharen durch Deutschland der Bevölkerungsstand auf ca. 30% der ursprünglichen Höhe geschrumpft war.

    Da die allgemeine exzessive Gewaltbereitschaft von Südländern ja nun hinreichend bekannt ist, sollte sich eigentlich niemand mehr wundern, wenn Betroffene relativ schnell eine vielleicht sogar falsch verstandene Notwehrsituation unterstellen. Bereits im Frührentenalter stehend würde ich es auf jeden Fall vorziehen, im Zweifelsfall als erster in Notwehr zurückzuschlagen. Ob du für die dann noch eine Reittherapie brauchst, lasse ich mal dahingestellt sein.

  4. @Gilbert

    Oh, ich erwäge schon lange eine Reparationsklage gegen die am 30-jährigen Krieg in Deutschland beteiligten Länder. Überhaupt müsste mal geklärt werden, ob man Italien nicht für die Metzeleien von Cäsar und Konsorten zur Kasse beten sollte.

    Der Deutche an sich hat doch kein Recht auf irgendeine Notwehr, schon gar nicht im eigenen Land!

  5. @Wilhelm

    Vielleicht solltest du mal mit den Holländern als Verbündeten verhandeln, denn schließlich haben die auch noch ein Hühnchen mit den Briten zu rupfen. Stichwort Burenkrieg: mehr als 100.000 Frauen und Kinder in KZs gesteckt, davon etwa 20% verhungert, bei ca. 12.000 militärischen Toten auf beiden Seiten. Eines der britischen Musterbeispiele für die Einhaltung der Haager Landkriegsordnung von 1899, von der die anglophilen Nationen ja bis heute ebenso wie von den Menschenrechten offenbar keinerlei Kenntnis genommen haben. Ein gewisser Winston Churchill, initialenweise gewissermaßen symptomatisch WC abgekürzt, hatte da nicht unmaßgeblich durch eine einem gewissen Dr. J.G. nicht unähnliche Rolle seine Finger im Spiel.

    Zu Punkt 2: um mich mal zu wiederholen: du weisst, wo der Eiffelturm steht und wo ich wohne. Das ist ungefähr der Abstand, wo mir diese Einstellung in diesem Staat, den ich immer weniger als den meinen betrachte, am A..h vorbei geht (Staat, nicht Land! Das hier ist mein Land! Und da mache ich inzwischen einen deutlichen Unterschied zwischen Staat und Land!).

  6. @Gilbert
    Vielleicht sollte man mal so Bilanzen (G+V) der einzelnen Länder anfertigen und diese danach untereinander verrechnen - darf man aber nicht, weil das Revanchismus heißt, glaube ich.

    Staat und Land trenne ich schon lange, wobei es eigentlich der Staat ist, welcher sich vom Land und somit auch von mir trennt.

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