Türkei in EU
Stadt Mannheim bekommt EU-Gelder für das Programm “Stärken vor Ort”. Je 100.000 Euro fließen vom 18. März 2009 bis zum 31. Dezember 2009 für Mikroprojekte in die Gebiete Jungbusch/Mühlau, Neckarstadt-West und Waldhof-Ost. Das Programm “Stärken vor Ort” tritt an die Stelle des von der EU geförderten LOS (”Lokales Kapital für soziale Zwecke”) [-> Stadt Mannheim] und richtet sich an Frauen und Jugendliche, welche bei ihrer sozialen, schulischen und beruflichen Integration Unterstützung benötigen, wie z.B. beim “Fahrrad Orgasmus für Frauen” [wir visionierten -> hier]. Interessenten der Integrationsindustrie sollen sich an die Lokale Koordinierungsstelle bei der Stadt Mannheim (Telefon: 0621/293-2163 oder 0621/293-9679) wenden, wie der “Mannheimer Morgen” berichtet [-> hier]. Die Türkei ist eben schon längst in der EU angekommen.







Die Namen für solche Programme werden auch immer dämlicher. Weder der altbekannte Mädchenname noch irgenein sinnvoller Bezug der Buchstaben zum Volltitel noch überhaupt irgendein Volltitel, mit dem man was anfangen kann. Was kommt demnächst ? “Projekt Klose” als Synonym für “Klopaper for holy Shit” - ein Integrationsprojekt für islamistische Indoktrinationsbuden ? Außerdem hätte inzwischen selbst eine Kakerlake qua evolutiver Weiterentwicklung (->Darwin-Jahr) begriffen, dass diese Leute sich nicht integrieren wollen. Wieso kommt das bei den Polit-Hanseln nicht auch endlich mal an ?
@Gilbert
Wieso kommt das bei den Polit-Hanseln nicht auch endlich mal an ?
1. Man will das “neue Wählerklientel” mit Migrationshintergrund bedienen und für sich gewinnen.
2. Selbstbedienung bzw. Versorgung von den eigenen Leuten:
In den Vergabekommissionen für derartige Projekte sitzen meist Vertreter von jenen Organisationen, welche solche Projekte anbieten. Diese Organisationen haben ihre eigenen Interessen und sind meist die verlängerten Arme der unter 1. gemeinten Parteien.